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Dresdner Eislöwen verlassen ihre Höhle

Eishockey Dresdner Eislöwen verlassen ihre Höhle

Bei strahlendem Sonnenschein posierten am Mittwoch die Dresdner Eislöwen vor der Kulisse der Frauenkirche für die Fotografen. Als das Mannschaftsfoto und die Einzelporträts entstanden, blieben auch Spaziergänger und ausländische Touristen stehen. Einige Japanerinnen wollten unbedingt ein Selfie mit den Spielern machen.

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Bei Sonnenschein warteten die dick eingepackten Eishockey-Cracks am Neumarkt geduldig auf den Beginn ihres Fototermins.

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden. Bei strahlendem Sonnenschein posierten am Mittwoch die Dresdner Eislöwen vor der Kulisse der Frauenkirche für die Fotografen. Als das Mannschaftsfoto und die Einzelporträts entstanden, blieben auch Spaziergänger und ausländische Touristen stehen. Einige Japanerinnen wollten unbedingt ein Selfie mit den Spielern machen.

Dem lockeren Shooting folgte natürlich noch eine harte Trainingseinheit, denn die Cracks hatten ja einiges nachzuholen. Schließlich ließ Trainer Franz Steer das Training am Tag zuvor ausfallen, weil die ganze Mannschaft gemeinsam mit ihrem Coach auf „Hundejagd“ ging – sozusagen als „teambildende Maßnahme“ der besonderen Art. Denn bereits am Montag war der Rhodesian Ridgeback „Roger“ von Neuzugang Matt Siddall ausgebüxt und quer durch die Stadt unterwegs. Obwohl die „Fahnder“ mehrfach nah dran waren, Roger einzufangen, entwischte der Hund immer wieder. Auch am Mittwoch hatte der Kanadier seinen Hund noch nicht wieder. Er soll inzwischen sogar in Königsbrück gesichtet worden sein.

Bevor die Mannschaft am Wochenende beim 3. Müller´s Fanshop-Cup auf hochkarätige Konkurrenz trifft, will Trainer Franz Steer heute bekanntgeben, wer die Mannschaft als Kapitän in die neue Saison führen wird. Zuletzt war es Verteidiger René Kramer, der auch beim ersten Testspiel gegen Bad Nauheim das „C“ auf der Brust trug. Steer hatte gesagt, dass er genau beobachtet, wer sich als Führungspersönlichkeit herauskristallisiert. Am Donnerstag wird er einen Namen nennen.

Von Astrid Hofmann

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