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Sport Regional Dresdner Eislöwen verlängern mit Kumeliauskas
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08:46 01.12.2017
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Dresden

Noch vor den beiden Punktspielen an diesem Wochenende gab es am Donnerstag für Tadas Kumeliauskas eine frohe Botschaft. Die Dresdner Eislöwen verlängern den Probevertrag für den Litauer bis zum Saisonende. Der 26-jährige Stürmer freute sich: „Ich bin glücklich, dass ich bleiben und spielen kann. Auch wenn ich noch nicht viel von der Stadt gesehen habe, weiß ich von den anderen Jungs, wie schön sie ist. Ich komme jeden Tag gern zum Training und ich hoffe, die Mannschaft bleibt bis zum April im Spielbetrieb.“

Er selbst können sich noch in allen Bereichen verbessern, weiß Kumeliauskas, der besonders das körperliche Spiel mag und einen guten Handgelenksschuss hat. Trainer Franz Steer schätzt vor allem die Mentalität des Neuzugangs: „Er hat sich in kürzester Zeit in die Mannschaft integriert und der Junge hat ein Ziel vor Augen. Dafür arbeitet er hart. Auch wenn er durch seine längere Pause noch ein wenig Zeit braucht, ich bin überzeugt, er wird uns weiterhelfen.“

Verzichten muss der Coach heute Abend in Ravensburg und am Sonntag daheim gegen Bayreuth neben den Langzeitverletzten Petr Macholda und Harrison Reed auch weiter auf Martin Davidek und Sebastian Stefaniszin. „Wie lange es bei Martin nach seiner Gehirnerschütterung dauert, kann man noch nicht sagen. Da geht die Gesundheit vor. Die Verletzung unseres Goalies Sebastian Stefaniszin hat sich leider als schwerwiegender erwiesen, er wird die nächsten Wochen fehlen. Deshalb bin ich auf der Suche nach einem weiteren Torhüter, bin auch mit einigen DEL-Vereinen im Gespräch wegen eines Förderlizenzspielers“, berichtet Steer, dem auch die beiden U20-Nationalspieler Cedric Schiemenz und Timo Walther fehlen. Sie bereiten sich mit der Auswahl auf die U20-WM vor.

„Aufgrund der Ausfälle stehen uns nur drei Blöcke zur Verfügung, während Ravensburg mit vollem Orchester antreten kann“, so Steer, dem jedoch nach den letzten Spielen nicht bange sein muss. Immerhin feierten seine Schützlinge fünf Siege in Folge, kletterten auf den dritten Tabellenplatz. Dabei erkämpften die Elbestädter bisher 19 Punkte auf fremdem Eis und sind damit die beste Auswärtsmannschaft. „Wir müssen gegen Ravensburg sehr diszipliniert spielen und sehen, dass wir den Gegner möglichst aus dem Slot heraushalten können“, so die Forderung von Steer vor der heutigen Partie beim Tabellensiebenten.

Von Astrid Hofmann

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