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Dresdner Eislöwen unterliegen in Ravensburg

Eishockey Dresdner Eislöwen unterliegen in Ravensburg

Die Dresdner Eislöwen haben der langen Anfahrt nach Oberschwaben Tribut zollen müssen. Die Mannschaft von Trainer Franz Steer verlor am Freitagabend bei den Towerstars Ravensburg mit 2:5. Torwart Marco Eisenhut hielt dabei kurz vor Schluss noch einen Penalty.

Trainer Franz Steer von den Dresdner Eislöwen sah am Freitagabend in Ravensburg eine 2:5-Pleite.

Quelle: Thomas Heide

Ravensburg. Nach fünf Siegen in Folge haben die Dresdner Eislöwen am Freitag wieder die erste Niederlage kassiert. Das Team von Trainer Franz Steer unterlag vor 2687 Zuschauern bei den Ravensburg Towerstars mit 2:5 (0:1, 2:4, 0:0). In einem von vielen Strafzeiten geprägten Spiel musste der Dresdner Coach neben den Langzeitverletzten Harrison Reed, Petr Macholda, Martin Davidek und Sebastian Stefaniszin auch auf die Youngster Cedric Schiemenz und Timo Walther (bei U20-Lehrgang) verzichten.

Die Elbestädter starteten gut in die Partie. Gleich zu Beginn hatte Alexander Höller eine Großchance, konnte den Puck aber nicht im Tor unterbringen. Anschließend entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. Zwei Minuten vor der Pausensirene konnten die Towerstars dann ihr drittes Überzahlspiel zur 1:0-Führung nutzen. Sören Sturm überwand den Dresdner Goalie Marco Eisenhut mit einem Schlagschuss von der blauen Linie. Nach dem Pausentee starteten die Eislöwen furios, setzten sich im gegnerischen Drittel fest. Doch genau in diese Druckphase der Blau-Weißen gelang Jakub Svoboda das 2:0 (26.) für die Ravensburger. Die Steer-Schützlinge aber ließen sich nicht entmutigen, schlugen umgehend zurück. Nach einem Bully-Gewinn durch Alexander Höller konnte Tadas Kumeliauskas aus Nahdistanz zum 1:2-Anschluss (27.) einnetzen.

Doch die Gastgeber blieben nichts schuldig. Schon vier Minuten später passte Robin Just perfekt zu Lukas Slavetinsky und der Ex-Eislöwe vollendete im Fallen zum 3:1 für die Towerstars. Als Matt Siddall die zweite Strafe für die Eislöwen in diesem Abschnitt absaß, baute Jakub Svoboda nach Pass von Slavetinsky den Vorsprung auf 4:1 (33.) aus. Nur eine Minute später konnte Nick Huard mit einem Nachschuss die Gäste jedoch erneut heranbringen. Als in der Schlussphase dieses Durchgangs gleich zwei Eislöwen-Cracks in der „Kühlbox“ schmorten, nutzten die Hausherren die Gelegenheit eiskalt, und David Zucker erhöhte in doppelter Überzahl auf 5:2 (39.). Zwar minimierten die Elbestädter im Schlussabschnitt ihren „Besuch“ in der „Kühlbox“, doch eine Wende im Spiel konnten sie trotz aller Bemühungen nicht mehr herbeiführen.

Am Sonntag geht es weiter mit dem Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers (17 Uhr), die am Freitag nur knapp mit 1:2 gegen Bietigheim verloren.

Von Astrid Hofmann

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