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Dresdner Eislöwen siegen in Bad Nauheim

Eishockey Dresdner Eislöwen siegen in Bad Nauheim

Der Freitagabend war ein erfolgreicher für die Mannschaft von Trainer Franz Steer: Beim EC Bad Nauheim setzten sich die Gäste aus Sachsen deutlich mit 4:1 durch. Am Sonntag können die Dresdner nun mit frischem Selbstvertrauen ins Derby gegen Crimmitschau gehen. Die Eispiraten verloren am Freitag in Frankfurt am Main mit 5:8.

Cedric Schiemenz feiert in Bad Nauheim das Tor zum 2:0 für die Gäste aus Dresden.

Quelle: Jan Huebner

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben den dritten Sieg in Folge gefeiert. Das Team von Trainer Franz Steer gewann bei den Roten Teufeln Bad Nauheim mit 4:1 (2:0, 1:0, 1:1). Vor 2210 Zuschauern starteten die Elbestädter diesmal mit einem schnellen Treffer durch Cedric Schiemenz (4.). Und der 18-Jährige legte fünf Minuten später sogar noch den nächsten Treffer nach. Das verlieh den Gästen Sicherheit. Pech hatte allerdings bei seinem Comeback Torhüter Sebastian Stefaniszin, der nach reichlich zwölf Minuten wegen erneuter Knieprobleme aus dem Kasten musste. Für den Rest der Partie stand damit wieder Marco Eisenhut zwischen den Pfosten.

In der 36. Minute konnte Dominik Grafenthin nach Vorarbeit von Thomas Pielmeier und Marius Garten den Vorsprung auf 3:0 ausbauen. Auch im Schlussabschnitt ließen die Eislöwen nichts mehr anbrennen. Nick Huard erhöhte in der 52. Minute auf 4:0 und machte damit den „Dreier“ endgültig perfekt. Der Ehrentreffer durch Cody Silvester (Penalty/59.) war nur noch Ergebniskosmetik. Sein Debüt im Dress der Blau-Weißen gab übrigens auch Neuzugang Tadas Kumeliauskas.

„Ich bin mit unserem Auftritt und dem Ergebnis sehr zufrieden. Die erneute Verletzung von Sebastian Stefaniszin ist sehr ärgerlich. Umso wichtiger ist es, dass Marco Eisenhut sofort wieder da war, als er gebraucht wurde. Ich denke, jeder hätte ihm heute den Shutout gegönnt. Ohne überheblich klingen zu wollen, hätte das Ergebnis noch deutlicher ausfallen müssen“, erklärte Franz Steer.

Nun können die Blau-Weißen am Sonntag mit breiter Brust ins Sachsen-Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau (17 Uhr) gehen. Die Westsachsen mussten sich gestern mit 5:8 in Frankfurt geschlagen geben.


Von Astrid Hofmann

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