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Sport Regional Dresdner Eislöwen sichern sich in Berlin den dritten Platz
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17:43 09.09.2015
Quelle: Archiv
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Den Turniersieg sicherten sich wie erwartet die Gastgeber, die das Finale gegen Crimmitschau mit 8:0 für sich entschieden.

Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch musste in Berlin improvisieren, denn nach dem Abgang von Alexej Dmitriev blieb auch noch Arturs Kruminsch wegen eines Magen-Darm-Infektes daheim. Aus dem gleichen Grund verabschiedete sich nach dem ersten Spiel Verteidiger Petr Macholda. Dazu fehlten an beiden Tagen Florian Lüsch (Gehirnerschütterung) und Förderlizenzspieler Jan Kouba (muskuläre Probleme). Im Tor ließ der Coach rotieren, gegen die Eispiraten stand Peter Holmgren im Kasten, gegen die Füchse Kevin Nastiuk.

Und der Kanadier musste im Spiel um Platz drei schon nach vier Minuten hinter sich greifen, als Maxime Legault die Lausitzer im Wellblechpalast in Führung brachte. Die Eislöwen kamen besser ins Spiel, Feodor Boiarchinov erzielte den Ausgleich (18.). Im zweiten Abschnitt erhöhten Sami Kaartinen (30.) und Eric Stephan (38.) auf 3:1. Im Schlussdrittel verwandelte John Koslowski einen Penalty (58.), ehe Scott King den 4:2-Endstand herstellte (60.). "Im Vergleich zum Spiel gegen Crimmitschau konnten wir uns steigern, sind deutlich kompakter aufgetreten", meinte Thomas Popiesch nach dem Sieg.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 01.09.2014

A. Hofmann

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