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Dresdner Eislöwen fahren nach Bad Nauheim

Eishockey Dresdner Eislöwen fahren nach Bad Nauheim

Die Dresdner Eislöwen haben ein hartes Programm vor sich: drei Spiele in fünf Tagen. Los geht es am Freitagabend in Bad Nauheim, am Sonntag kommen die Eispiraten aus Crimmitschau nach Dresden, ehe der EC Bad Tölz folgt. Beim Derby am Sonntag wird wohl auch ein alter Bekannter wieder mitspielen.

Eislöwen-Coach Franz Steer erklärt seinen Spielern seine Strategie.

Quelle: Archiv/Steffen Manig

Dresden. In der Hauptrunde der DEL 2 geht es jetzt in den Schluss-Spurt. Noch neun Spiele stehen an, gleich drei davon in den nächsten fünf Tagen. Und die könnten nicht nur für die Dresdner Eislöwen richtungsweisend sein. Denn der Blick auf die Tabelle zeigt, zwischen dem Sechsten Ravensburg (68 Punkte) und den Dresdnern auf Rang neun (64) geht es ganz eng zu. Der direkte Einzug in die Play-offs – also mindestens Rang sechs – war immer das erklärte Ziel der Blau-Weißen und ist es nach wie vor.

Vor allem in den Spielen heute um 19.30 Uhr in Bad Nauheim (7.) und am Sonntag daheim im Derby gegen Crimmitschau (8./beide je 65 Punkte) können die Schützlinge die Weichen in die richtige Richtung stellen. Beim Heimspiel am Dienstag gegen Bad Tölz sollten dann drei Punkte Pflicht sein. Gegen Bad Nauheim haben die Eislöwen bislang alle drei Duelle gewonnen, allerdings werden die Hessen nach vier Siegen in Folge heute mit breiter Brust auflaufen. Gegen die Eispiraten stehen zwei Niederlagen und ein Sieg zu Buche. Keine Frage, dass die Elbestädter die Bilanz auf jeden Fall aufbessern wollen. Erfreulich aus Dresdner Sicht: Beim Derby soll Harrison Reed nach seinem Knöchelbruch im Oktober endlich das ersehnte Comeback geben. Dagegen wird Steer weiter auf Petr Macholda verzichten müssen, für den wohl die Saison gelaufen ist. Dominik Grafenthin befindet sich zwar wieder auf dem Eis, wird aber dieses Wochenende ebenfalls noch fehlen.

Torhüter Marco Eisenhut bleibt heute noch daheim, für ihn hütet erneut Henning Schroth den Kasten. Laut Trainer Franz Steer hat sich im Training aber auch Sebastian Stefaniszin mit guten Leistungen angeboten. Wer also gegen Crimmitschau im Tor steht, ist offen. Wie Geschäftsführer Volker Schnabel beim Fan-Forum in dieser Woche erklärte, könnte es durchaus sein, dass die Eislöwen sich noch einmal verstärken. Ins Gespräch wurde dabei Tim Miller gebracht, der zu Beginn der Saison schon kurz das Eislöwen-Trikot trug, dann aber nach Krefeld wechselte.

Von Astrid Hofmann

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