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20:24 01.02.2018
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Dresden

Nach dem Befreiungsschlag gegen Kassel wollen die Dresdner Eislöwen nun an diesem Wochenende nachlegen. Allerdings bekommen es die Schützlinge von Trainer Franz Steer mit zwei Top-Teams der Liga zu tun. Am Freitag (19.30 Uhr) erwarten die Elbestädter Zweitliga-Meister Frankfurt in eigener Halle, am Sonntag geht es dann zum Tabellenzweiten SC Riessersee.

Bei den bisherigen drei Duellen zwischen Dresden und Frankfurt ging stets die Heimmannschaft als Sieger vom Eis, allerdings ging es im Dezember in der Mainmetropole mit einem 2:1 nach Verlängerung für die Gastgeber sehr knapp aus. Um für den Endspurt in der Liga gerüstet zu sein, haben die Frankfurter zuletzt noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. So verpflichteten sie den finnischen Goalie Antti Karjalainen, der zuletzt im Spitzenspiel in Bietigheim beim Penaltyschießen den Zusatzpunkt für die Hessen festhielt. Dazu holten die Löwen erst in dieser Woche Verteidiger Maximilian Faber, der letzte Saison auch 17 Spiele für die Eislöwen absolvierte, sowie den erfahrenen Stürmer Martin Schymainski von den Krefelder Pinguinen. Sie werden am Freitag ihr Debüt geben.

Eislöwen-Trainer Franz Steer weiß, was auf seine Mannschaft zukommt: „Sie verfügen über sehr, sehr gute Stürmer, haben die zweitmeisten Tore in der Liga geschossen und sind das beste Überzahl-Team“, so Steer. Steven Rupprich betonte, wie wichtig der letzte Sieg gegen Kassel vor allem für den Kopf gewesen sei: „Natürlich haben wir auch vorher an uns geglaubt, konnten aber die Ergebnisse nicht liefern. Gegen Kassel haben wir es uns und den Zuschauern bewiesen, dass wir es drauf haben. Mit mehr Selbstvertrauen trifft man Entscheidungen schneller, fängt nicht an, alles zu überdenken. Das müssen wir jetzt auch gegen die beiden Top-Mannschaften hinbekommen.“

Rupprich ist überzeugt, dass es in der Mannschaft stimmt: „Der Zusammenhalt im Team ist absolut da und mit harter Arbeit kommt man auch wieder aus so einem Loch heraus.“ Natürlich ist auch Steer bewusst, wollen die Eislöwen noch den vor der Saison angestrebten sechsten Platz erreichen, müssen jetzt Punkte her.

Und das wird auch beim SC Riessersee kein Zuckerschlecken. Die Werdenfelser haben acht der letzten zehn Spiele für sich entschieden und sich damit auf den zweiten Platz geschoben. „Sie haben eine sehr kompakte Mannschaft, die diszipliniert nach hinten und vorn arbeitet“, so Franz Steer. Mit Richard Mueller, Andreas Driendl und Lubor Dibelka stellt Riessersee eine der torgefährlichsten Sturmreihen der Liga, die es bislang allein auf 65 Treffer gebracht hat.

Verzichten muss der Eislöwen-Coach auch an diesem Wochenende auf die Langzeitverletzten Sebastian Stefaniszin, der aber bereits im Mannschaftstraining steht, sowie auf Harrison Reed und Dominik Grafenthin, die ebenfalls schon wieder erste Schritte auf dem Eis machen.

Von Astrid Hofmann

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