Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Sport Regional Dresdner CH-Volleyballer blamieren sich in Berlin
Sportbuzzer Sport Regional Dresdner CH-Volleyballer blamieren sich in Berlin
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:19 09.09.2015
Zoran Nikolic Quelle: Archiv
Anzeige

Denn sie kehrten mit leeren Händen heim, übernahmen nach der sechsten Saison-Niederlage sogar die Rote Laterne.

Zuerst mussten sich die Elbestädter am Sonnabend vor 500 Zuschauern beim Aufsteiger Netzhoppers Königs-Wusterhausen/Bestensee mit 1:3 (17:25,25:23, 22:25, 18:25) geschlagen geben. Regelrecht blamabel aber wurde es gestern beim bis dahin sieglosen Schlusslicht VCO Berlin. Bei dem Nachwuchsteam, das mit der Junioren-Auswahl identisch ist, verloren die Dresdner ebenfalls mit 1:3 (19:25, 23:25, 25:22, 14:25). Für die Berliner waren das die ersten drei Satzgewinne in dieser Saison überhaupt.

In Bestensee hatte Zoran Nikolic auf der Liberoposition Martin Kroß den Vorzug vor Robert Went gegeben. Für Aleksandar Veselinovic, der sich mit Schulterproblemen plagte, kam bereits Mitte des ersten Satzes Tino Walter ins Spiel. Im Gegensatz zu den Dresdnern begannen die Netzhoppers sehr konzentriert und verschafften sich schnell eine 10:4-Führung. Großen Anteil hatte dabei vor allem der Ex-Dresdner Paul Sprung. Im zweiten Abschnitt fanden die Nikolic-Schützlinge besser ins Spiel und schafften den Ausgleich. Im hart umkämpften dritten Durchgang hatten am Ende erneut die Randberliner mit einem weiterhin stark auftrumpfenden Paul Sprung auf der Diagonalposition die Nase vorn. Die Dresdner starteten mit einer 6:3-Führung in den vierten Abschnitt. Doch dann verloren sie den Faden und kassierten neun Punkte in Folge, so dass die Gastgeber auf 12:6 davonzogen und diesen Vorteil nicht mehr aus der Hand gaben. Nach 107 Minuten war der Matchball verwandelt. Dresdens Coach machte die Niederlage vor allem an seinem Diagonalangreifer Adrian Szlubowski fest, der nur zehn Punkte erzielte und es auf eine magere Angriffsquote von 24 Prozent brachte: "Mit einer solchen Quote eines Diagonalangreifers kann man kein Spiel gewinnen."

Besser wurde es auch gestern nicht. Dabei fehlte der Pole Szlubowski gleich ganz. Für ihn rückte Aleksandar Veselinovic auf diese Position, auf der er mit 28 Prozent Angriffsquote jedoch kaum besser war. Beste Scorer waren noch die beiden Außenangreifer Tino Walter Nicolas Marks mit je 14 Zählern. Erfolgreichster Punktesammler beim VCO war Christoph Marks (19), der jüngere Bruder von Nicolas.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.11.2014

A. Hofmann

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Im Vergleich zu manch anderer Sitzung in den Vorjahren lief die diesjährige Mitgliederversammlung von Dynamo Dresden beinahe friedlich ab. Das Kölmel-Darlehen trifft jedoch alle Mitglieder: Sie müssen jeweils 72 Euro überweisen, um die Schulden zu tilgen.

09.09.2015

Der FC Oberlausitz Neugersdorf hat als dritte Mannschaft nach Titelverteidiger Chemnitzer FC und  Budissa Bautzen das Halbfinale um den sächsischen Fußball-Landespokal erreicht.

09.09.2015

Die Dresdner Eislöwen haben auch das zweite Saisonspiel gegen die Heilbronner Falken vor heimischer Kulisse mit 4:1 (1:1; 0:0; 3:0) für sich entschieden.

09.09.2015
Anzeige