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Dresden Titans wollen zu Hause den Bock umstoßen

Basketball Dresden Titans wollen zu Hause den Bock umstoßen

Fans und Mannschaft der Dresden Titans war nach dem ersten Saisonsieg am vergangen Sonntag in München die Erleichterung deutlich anzumerken. Auswärts gewinnen ist schön, doch zu Hause macht es noch mehr Spaß. Deshalb richtete sich der Blick bei Head-Coach Nenad Josipovic und seinen Mannen direkt auf den nächsten Gegner.

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Dresden. Fans und Mannschaft der Dresden Titans war nach dem ersten Saisonsieg am vergangen Sonntag in München die Erleichterung deutlich anzumerken. Auswärts gewinnen ist schön, doch zu Hause macht es noch mehr Spaß. Deshalb richtete sich der Blick bei Head-Coach Nenad Josipovic und seinen Mannen direkt auf den nächsten Gegner. So wollen die „Titanen“ gleich nachlegen, wenn an diesem Sonntag die noch unbesiegten Dragons Rhöndorf in der Margon-Arena aufschlagen.

Nachdem die Rhöndorfer letztes Jahr mit dem Klassenerhalt nur knapp an einem „Supergau“ vorbeischrammten, haben sie sich mit eindrucksvollen Auftaktsiegen in Würzburg (55:72) und am letzten Wochenende gegen die Giants Leverkusen (90:72) zum Saisonstart 2017/18 zurückgemeldet und sind fulminant direkt auf den ersten Platz gestürmt. Abseits der ProB zählt das Farm-Team der Telekom Baskets Bonn (BBL) zudem zu den gefestigten Nachwuchsstandorten des Landes. So ist der Verein in JBBL, WNBL und NBBL vertreten, erreichte 2014 sogar das JBBL-Halbfinale. Darüber hinaus sind die Dragons zusammen mit Leverkusen zum Bundesstützpunkt Rheinland ernannt worden, neben Berlin der einzige seiner Art in Deutschland. Die Nachwuchsarbeit spiegelt sich auch im Durchschnittsalter und Kaderaufbau der ProB-Mannschaft der „Drachen“ wider. Mit 21,6 Jahren zählt das Team zu den jüngeren der Liga, gleich sechs U22-Spieler stehen im Aufgebot, die eigene Jugendarbeit trägt immer mehr Früchte.

Unterdessen konnten die „Elberiesen“ defensiv nach der Auftaktniederlage gegen Iserlohn beim Auswärtssieg in München (77:75) schon Fortschritte zeigen. Sicher wird sich Verteidigungs-Liebhaber Nenad Josipovic auch diesmal den einen oder anderen Taktikkniff zurechtlegen, um seine Mannschaft in die bestmögliche Position für den Heimsieg zu bringen. „Wichtig ist, dass wir auf jeden Fall über die volle Spielzeit aggressiv sind und den Gegner unter Druck setzen“, so der Dresdner Cheftrainer. Und wenn Travis Thompson, Helge Baues sowie Kapitän Janek Schmidkunz ihr gewohntes Spektrum an den Tag legen, dann stehen die Chancen für den zweiten Dresdner Erfolg binnen einer Woche nicht schlecht.

Von Konrad Slavik

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