Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Sport Regional Dresden Titans verlieren auch in Heidelberg
Sportbuzzer Sport Regional Dresden Titans verlieren auch in Heidelberg
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:26 22.03.2017
RJ Price (am Ball) war noch einer der Besseren im Team der Dresdner. Quelle: Archiv/Jan Huebner
Anzeige
Heidelberg/Dresden

Die Dresden Titans sind auswärts weiter ein gern gesehener Gegner: Am Mittwochabend verlor die Mannschaft von Trainer Liam Flynn bei den MLP Academics Heidelberg mit 52:84 (28:48). Die Sachsen hatten in der Kurpfalz nie eine reelle Chance auf den Sieg, was angesichts ihrer Personalnot auch nicht anders zu erwarten war. Nur acht Spieler standen Flynn zur Verfügung, keiner von ihnen konnte ein zweistelliges Ergebnis erzielen.

Heidelberg war in fast allen Belangen überlegen, entschied das ungleiche Duell mit dem Tabellenletzten vor allem bei den Rebounds klar für sich. 44 Rebounds gelangen den Gastgebern, den Gästen lediglich 20. Bei den Zweiern kam Heidelberg auf eine Trefferquote von 64 Prozent, die Dresdner mussten sich mit 39 Prozent Ausbeute begnügen.

Beste Werfer bei den Dresdnern waren die US-Amerikaner Ricky Alonzo Price Jr. und Jeremy Dunbar mit je neun Punkten. Bei den Heidelberger waren es unterdessen gleich vier Spieler, die zweistellig trafen. Sie setzten insgesamt zwölf Spieler ein und bestimmten nach einem ausgeglichenen ersten Viertel (19:18 für den Gastgeber) die Partie ab Mitte des zweiten Viertels. Zur Pause war die Begegnung dann schon entschieden.

Von Jochen Leimert

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Dresdnerinnen müssen noch einmal ran, um das Play-off-Halbfinale zu erreichen. Am Mittwochabend konnten sie nicht an die starke Leistung vom ersten Spiel gegen die Roten Raben anknüpfen und unterlagen in vier Sätzen. Obendrein verletzte sich Katharina Schwabe am Fuß.

22.03.2017

Jetz wird es ganz schwer: Die Dresdner Eislöwen haben das vierte Play-off-Viertelfinalspiel verloren und brauchen nun unbedingt einen Sieg, um weiter in der Meisterrunde mitspielen zu dürfen. Im Allgäu kamen sie viel zu spät in Schwung.

21.03.2017

Mit frischem Selbstvertrauen vom 3:0-Sieg im ersten Spiel der Serie „best of three“ treten die Spielerinnen von Trainer Alexander Waibl am Mittwochabend um 19 Uhr in bei den Roten Raben an. Dort erwartet sie ein heißer Tanz, denn die Gastgeberinnen wollen sich unbedingt für die Schmach vom Sonnabend revanchieren.

21.03.2017
Anzeige