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Sport Regional Dresden Titans reisen nach Wolfenbüttel
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21:03 23.11.2018
Brandon Watkins (r.) machte im letzten Heimspiel gegen Lok Bernau 24 Punkte. Seine Titans gewannen die Partie 86:83. Quelle: Matthias Rietschel
Dresden

Nach zwei Heimspielen müssen die Dresden Titans am 10. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga Pro B mal wieder auswärts ran. In der Fremde konnten die „Elberiesen“ in dieser Saison noch keinen Sieg einfahren. Gegen die MTV Herzöge Wolfenbüttel soll sich dieser Umstand aber am Sonnabend (18 Uhr) endlich ändern und die zwei Erfolge umfassende Siegesserie weiter ausgebaut werden. Die Zeichen stehen gut, denn Wolfenbüttel rangiert zurzeit nur auf dem vorletzten Tabellenplatz. Zudem spielen die Basketball-Löwen Braunschweig (Kooperationspartner) zeitgleich gegen Frankfurt in der BBL.

Das heißt für MTV-Headcoach Steven Esterkamp höchstwahrscheinlich, dass er weder Luis Figge noch Dejan Kovacevic einsetzen kann. Das Braunschweiger Edel-Talent Lars Lagerpusch stand bisher gar noch nie im Pro-B-Aufgebot. Sollten Figge und Kovacevic tatsächlich in der ersten Liga Spielpraxis sammeln, dann fehlten den Herzögen auf einen Schlag 26 Punkte und 13 Rebounds im Schnitt. Umso mehr müsste dann US-Profi Elias Osborne Verantwortung übernehmen, der mit knapp 15 Zählern im Schnitt zu den besseren Offensivspielern der Liga zählt. Auch die jungen Deutschen Niklas Bilski (12 Punkte pro Spiel) und Moritz Hübner (12,8) zeigen bisher ansprechende Leistungen und werden den Titans den Sieg sicherlich nicht schenken.

Dennoch: Dresdens Basketballer halten einige Trümpfe in der Hand. Mit Brandon Watkins steht einer der effizientesten Akteure der gesamten Liga im Kader der Sachsen (17 Punkte pro Spiel). Der Amerikaner führt mit 2,6 Blocks pro Spiel gar die Liga an. Auch die Team-Dreierquote hat sich über die letzten Wochen stabilisiert. Vor allem Luka Kamber hat nach desaströsem Start von außen sein heißes Händchen gefunden.

Titans-Geschäftsführer Jörn Müller ist jedenfalls guter Dinge und möchte „den positiven Trend der vergangenen Wochen fortsetzen“. Zudem betont der 39-Jährige den Fokus der Mannschaft: „Alle hier im Team und im gesamten Verein wollen endlich den ersten Auswärtssieg holen. Dafür haben die Jungs sogar am Feiertag Überstunden geschoben.“

Von Konrad Slavik

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