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Sport Regional Dresden Titans peilen gegen Karlsruhe den ersten Heimsieg an
Sportbuzzer Sport Regional Dresden Titans peilen gegen Karlsruhe den ersten Heimsieg an
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19:01 27.10.2017
Nenad Josipovic (Mi.) hofft auf eine Leistungssteigerung der Titans. Quelle: Foto: Manig
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Dresden

Nach ihrem zweiten Auswärtssieg vergangene Woche in Leverkusen möchten die Dresden Titans in der 2. Basketball-Bundesliga Pro B am Sonnabend (18 Uhr) nun auch endlich einmal zu Hause erfolgreich sein. Gegner zu ungewohnter Spielzeit in der Margon-Arena ist diesmal das Team der KIT SC Gequos Karlsruhe. Eine Mannschaft, die sich vermehrt aus Studenten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), des größten deutschen Forschungsinstituts, zusammensetzt. Der Aufstieg der Truppe von Trainer Jaivon Harris, die in die Lücke der insolventen BG Karlsruhe stieß, war der bislang größte Erfolg der Geckos. In der neuen Spielklasse konnten sie aber noch nicht gewinnen konnten.

So sind die Dresdner, deren Trainer Nenad Josipovic bis Oktober 2016 fast vier Jahre lang beim Ortsnachbarn BG Karlsruhe arbeitete, diesmal der Favorit. Ein Spaziergang zum ersten Heimsieg wird es für die Sachsen aber keinesfalls, hat der Tabellenletzte doch Profispieler in seinen Reihen. Der niederländische Power Forward Chaed Wellian sowie der US-Center Jeremy Black, beide 2,05 Meter groß, sind im Sommer nicht zum Studieren in die Fächerstadt gekommen. Von besonderer Klasse ist auch der Kroate Luka Drezga, denn der auf der Position des Shooting Guards spielende Informatik-Student ist bester Punktesammler seines Teams.

Für Titans-Forward Helge Baues dürften sowohl Drezga, als auch die meisten anderen Spieler der Gequos keine Unbekannten sein, spielte Baues bei den diesjährigen Deutschen Hochschulmeisterschaften in Münster doch bereits gegen eine Wettkampfgemeinschaft Karlsruher Universitäten. Dabei konnte die TU Dresden die WG Karlsruhe sogar knapp mit 51:48 schlagen. Gern würden die „Titanen“ ähnlich wenig Punkte zulassen. Das wäre zumindest im Sinn von Trainer Josipovic. Vor allem die schlechte Arbeit am eigenen Brett bereitete dem Kroaten zuletzt Sorgen. „Da sind vor allem unsere beiden Centerspieler Malick Fall und Petar Madunic gefragt, nachdem sie im letzten Heimspiel gegen Elchingen ihr Potenzial nicht wirklich abrufen konnten“, fordert Josipovic deshalb von seinen Schützlingen. Doch nicht nur die Brettspieler, sondern die gesamte Dresdner Mannschaft muss sich steigern. So gelang es bisher noch in keinem Auftritt, eine komplette Partie auf konstant hohem Niveau zu absolvieren.

Von Konrad Slavik

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