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Sport Regional Dresden Titans hoffen gegen Wedel auf einen starken Brandon Watkins
Sportbuzzer Sport Regional Dresden Titans hoffen gegen Wedel auf einen starken Brandon Watkins
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19:11 26.10.2018
Der lange US-Amerikaner Brandon Watkins (r.) soll der Dresdner Defensive wieder Halt geben. Quelle: Jochen Leimert
Dresden

Die Dresden Titans haben zwar auswärts noch nicht viel gerissen, aber in dieser Saison der 2. Basketball-Bundesliga Pro B sind sie bislang zu Hause stark. Das soll auch so bleiben, wenn am Sonnabend (19 Uhr) der SC Rist Wedel in der Margon-Arena aufschlägt. Die Holsteiner werden für die Mannschaft von Trainer Nenad Josipovic aber eine harte Nuss, rangieren sie doch derzeit in der Tabelle auf dem zweiten Platz. Erst einmal haben die Männer von der Unterelbe in dieser Spielzeit verloren – gegen Spitzenreiter Iserlohn.

Gegen die Norddeutschen müssen die Dresdner erneut ohne Kapitän Janek Schmidkunz antreten, der sich vergangene Woche erneut eine Blockade am Rücken zugezogen hat. Seither geht es dem Berliner zwar wieder etwas besser, lässt der Schmerz nach, aber mehr als Wurftraining ist für ihn derzeit nicht machbar. Umso mehr hofft die Mannschaft auf einen Einsatz von Sebastian Heck, der sich in den letzten Tagen mit einer fiebrigen Erkältung herumplagte.

Obwohl die Personalsituation derzeit nicht ideal ist, ist Geschäftsführer Jörn Müller zuversichtlich, dass die Heimserie hält. „Wir haben gegen Oldenburg gezeigt, dass wir noch genügend gute Spieler in unseren Reihen haben. Grundsätzlich ist unsere Mannschaft auch ohne Janek stark genug, auch gute Gegner zu schlagen. Wedel ist eine gute Mannschaft, aber keine unschlagbare.“

Große Hoffnungen setzt Müller in Center Brandon Watkins, der in den letzten Wochen über den Erwartungen spielte: „Das wäre natürlich toll, wenn er seine Form bestätigen könnte. Das wäre schon mal die halbe Miete.“ Gebraucht wird der US-Amerikaner vor allem in der Verteidigung, denn die Hanseaten bringen den nach Iserlohn zweitbesten Angriff der Liga mit. Der muss sich aber auch erst einmal gegen die beste Defensive der Nord-Staffel durchsetzen.

Von Jochen Leimert

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