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Dresden Monarchs trennen sich von ihrem Cheftrainer John Leijten

Football Dresden Monarchs trennen sich von ihrem Cheftrainer John Leijten

Nach der 16:26-Pleite der Dresdner Footballer in Frankfurt und dem Ausscheiden aus dem Titelrennen haben sich die Vereinsführung und Cheftrainer John Leijten auf eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses verständigt. Nach vier Jahren muss der in Australien geborene Niederländer seinen Spind räumen. Ein Nachfolger für den 51-Jährigen steht noch nicht fest.

John Leijten ist nicht mehr Trainer der Dresden Monarchs.

Quelle: Archiv/Dehli-News

Frankfurt/Main. Die Dresden Monarchs haben sich nach dem Aus im Meisterschaftsrennen am Sonntagabend von Trainer John Leijten getrennt. Nach vier Jahren auf gemeinsamen Pfaden war für den niederländischen Coach Schluss. Leicht fiel beiden Seiten der Abschied nicht: „Ich hatte vier tolle Jahre mit den Monarchs. Doch nun ist die Zeit gekommen weiterzuziehen. Ich möchte Sören Glöckner, Monarchs-Geschäftsführer Jörg Dreßler und natürlich allen Trainern sowie Spielern für eine fantastische Zeit danken. Ich habe jeden Tag als Monarch genossen. Ich bin sehr glücklich, ein Teil dieser einmaligen Organisation gewesen zu sein und mit ebenso einmaligen Leuten zusammengearbeitet zu haben. Ein spezieller Dank gilt der Monarchs-Nation, unseren Fans. Ihr habt uns in den vergangenen Jahren den Rücken gestärkt und unseren Erfolg so erst ermöglicht. Speziell bei den Auswärtsspielen war es stets etwas Besonderes ins Stadion zu kommen und euch zu sehen oder zu hören. Jedes einzelne Mal hat es ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert“, bedankte sich Leijten bei den Anhängern.

„Sport ist Veränderung. Vier erfolgreiche Jahre in der GFL liegen hinter uns. Seit seinem Amtsantritt führte John Leijten unsere GFL-Mannschaft in jedem Jahr bis in die Play-offs und damit in den Kreis der besten deutschen Footballmannschaften. Auch wenn der letzte Schritt in den German Bowl nicht gelingen mochte, haben wir damit Großartiges erreicht. Wir danken John für seine hervorragende Arbeit und wünschen ihm viel Glück für die Zukunft“, erklärte Präsident Glöckner in einer Pressemitteilung.

Von Jörg Dressler

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