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Sport Regional Dresden Monarchs erwarten Berlin Rebels
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19:07 18.08.2017
Der Dresdner Cheftrainer John Leijten erklärt seinen Männern, was er im nächsten Spielzug von ihnen auf dem Rasen sehen will. Quelle: Foto: Frank Dehlis
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Dresden

Am Sonnabend (Kick off: 15 Uhr) treffen die Dresden Monarchs im heimischen Heinz-Steyer-Stadion auf das aktuell viertplatzierte Team der German Football League (GFL) Nord – die Berlin Rebels. Diese hängen derzeit hinter den Königlichen (16:6 Tabellenzähler) zurück, schauen mit 12:10 Tabellenzählern eher in Richtung ihrer direkten Verfolger, den Cologne Crocodiles (10:10). Doch auch wenn Dresden aufgrund hervorragender Statistiken nur noch theoretisch und durch fehlerfreie Auftritte Kölns sowie Berlins aus den Play-off-Plätzen zu verdrängen wäre, gilt es für die Monarchs die Spannung zu bewahren. Noch immer ist der zweite Tabellenplatz aus eigener Kraft erreichbar und damit ein Play-off-Heimrecht möglich. Dies wäre speziell für Dresdens unglaublich treue Fans ein kleines Geschenk zum Saisonabschluss. Dafür müssten die Monarchs allerdings ihre letzten drei Partien der regulären Saison gewinnen.

Nach diesen drei Spielen startet wieder das hochspannende Play-off-Rennen. Noch immer verweisen mit den Lions aus Braunschweig (22:0) und den Schwäbisch Hall Unicorns (24:0) zwei Mannschaften auf eine Saisonbilanz ohne jeglichen Spielverlust. Hinter den Klassenbesten der GFL Nord und GFL Süd geht es derzeit „nur“ noch um die Ränge. Während sich im Süden bereits über Wochen eine klare Abfolge herauskristallisiert, die „Play-off-Messe“ gelesen scheint, wird im Norden noch immer hart gekämpft. Drei Mannschaften ringen hier um zwei vakante Play-off-Tickets. Allein Braunschweig und Kiel (18:4) können schon jetzt fest mit der Meisterschaftsendrunde planen. Dresden, die Berlin Rebels und die Cologne Crocodiles müssen derzeit noch immer zittern. Entsprechend wichtig ist die kommende Partie der Dresdner gegen die Rebels.

Denn mit einem Sieg können die Monarchs hier die letzten theoretischen Chancen ihrer Verfolger zunichtemachen. Dann wäre der Dreikampf um die letzten offenen Play-off-Plätze plötzlich nur noch ein Duell um das letzte Play-off-Ticket. Die Spieler von Trainer John Leijten hingegen könnten nicht nur fest mit der Meisterschaftsendrunde planen, auch der zweite Tabellenplatz und damit das Play-off-Heimrecht wäre weiterhin aus eigener Kraft erreichbar. Neben Siegen in den letzten Partien wäre auch ein Auswärtssieg gegen Kiel mit mehr als sieben Punkten nötig.

Einfach sieht definitiv anders aus, soviel steht mit Blick auf die Zielgerade der regulären Saison 2017 fest. Berlin, Kiel und Köln warten in kurzer Folge auf die Königlichen. Ein kleiner Vorgeschmack auf die wartenden Herausforderungen in den Play-offs. Wollen die Monarchs hier möglichst weit kommen, gilt es schon jetzt, die Konkurrenz mit starken Leistungen einzuschüchtern. Drei klare Siege wären eine Ansage, die sicher wirken würde.

Von Jörg Dreßler

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