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Sport Regional Der HC Elbflorenz Dresden startet in die zweite Drittliga-Saison
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18:23 09.09.2015
H.v.l.: Dennis Knudsen, Mario Scholz, Florian Gaida, Alexander Matschos, Tom Richter, 3.R.v.l.: Rasmus Hansen, Martin Petersen, Matthias Rudow, Vladan Kovanovic, Denny Mertig, Physiotherapeut Daniel Schmidt, Florenz; 2.R.v.l.: Trainer Peter Pysall, Teamärztin Susann Schmidt, Martin Kaiser, Jörg Reimann, Tom Hartmann, Lars Lumpe, Physiotherapeut Dominique Burmeister, Co-Trainer Wolfram Wegehaupt; V.v.l.: Phillip Grießbach, Marcel Balster, Roman Judisch, Timo Meinl, Tim-Philip Jurgeleit. Quelle: HCE

"Das wird sofort eine echte Standortbestimmung für uns", glaubt Trainer Peter Pysall, der sich auch einer alten Weisheit nicht verschließt: "Natürlich wissen wir, dass das zweite Jahr besonders schwer ist. Das konnte man in der vergangenen Saison auch beim Team von der DHfK Leipzig wieder beobachten. Dazu glaube ich, dass unsere Staffel durch einige neue Teams insgesamt in der Spitze noch breiter aufgestellt sein dürfte", ist der 53-jährige Ex-Nationalspieler überzeugt. Er zählt neben dem Auftaktgegner Groß-Bieberau auch noch den LVB Leipzig, die SG Wallau und Baunatal dazu.

Doch auch die Elbestädter haben sich für die neue Spielzeit ehrgeizige Ziele gesteckt, wollen den nächsten Schritt gehen. Nach Platz zehn im Premierenjahr soll jetzt ein einstelliger Tabellenplatz anvisiert werden. Dafür sei der Kader auch noch einmal verstärkt worden. Die fünf Abgänge - Jan Resimius (Karriere beendet), Sebastian Geyer (2. Mannschaft), Florian Pfeiffer (LVB Leipzig), Christian Möbius (Lok Pirna) und Mathias Hubald (Ziel unbekannt) - konnten mehr als gleichwertig ersetzt werden. Mit den Neuverpflichtungen Timo Meinl, den Dänen Martin Petersen und Rasmus Hansen, dem bundesligaerfahrenen Tim-Philip Jurgeleit und dem Talent Florian Gaida sei das Team qualitativ besser aufgestellt, glaubt Peter Pysall, der betont: "Wir müssen von Beginn an wieder an unsere Tugenden, die uns in der vergangenen Saison ausgezeichnet haben, anknüpfen. Das sind vor allem hohe Einsatzbereitschaft und große Leidenschaft. Wenn wir dazu noch ein Quäntchen mehr Coolness dazulegen, dann könnten wir die knappen Niederlagen, die wir kassierten, in Siege umwandeln", wünscht sich der Coach, der mit der Vorbereitung nicht ganz zufrieden war.

"Leider haben uns einige Verletzungsausfälle einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das ging schon im Juli los, als sich Mario Scholz den Mittelfuß brach. Auf ihn werden wir noch eine Weile verzichten müssen." Zuletzt waren auch Mathias Rudow, Martin Kaiser, Philipp Grießbach und Lars Lumpe angeschlagen. "Dadurch war die Vorbereitung etwas zerrissen. Dennoch haben alle Jungs hervorragend mitgezogen und ein Laktattest hat gezeigt, dass deutliche Fortschritte erkennbar sind. Bei den Testspielen konnten zuletzt zum Beispiel Timo Meinl und auch Alexander Matschos überzeugen", zeigt sich Pysall trotz allem optimistisch gestimmt. Und wie seine Schützlinge fiebert auch er dem Saisonstart entgegen. "Natürlich steigt die Nervosität. Alle brennen auf das erste Spiel. Ich hoffe, wir können das Adrenalin in die richtige Richtung lenken und gleich einen guten Rhythmus finden. Dabei setzte ich in eigener Halle wie immer wieder auf die Unterstützung unserer Fans", so Peter Pysall vor dem Auftakt am Sonnabend (19 Uhr).

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 28.08.2013

Astrid Hofmann

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