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DSC vor Auswärtshürde im CEV-Pokal

Volleyball DSC vor Auswärtshürde im CEV-Pokal

Seit der Auftakt-Pleite am 14.  Oktober ziehen die DSC-Volleyballerinnen ungeschlagen ihre Kreise. Wettbewerbsübergreifend stehen mittlerweile 14 Siege zu Buche, noch im alten Jahr erkämpfte sich das Team in der Bundesliga den „Platz an der Sonne“. Jetzt ist der DSC wieder international gefordert.


Quelle: Verein

Dresden. Seit der Auftakt-Pleite am 14.  Oktober ziehen die DSC-Volleyballerinnen ungeschlagen ihre Kreise. Wettbewerbsübergreifend stehen mittlerweile 14 Siege zu Buche, noch im alten Jahr erkämpfte sich das Team von Trainer Alexander Waibl in der Bundesliga den „Platz an der Sonne“. Es sei die große Stärke des Teams, dass bislang alle Spielerinnen zu den Erfolgen beigetragen hätten, sieht die US-Amerikanerin Madison Bugg einen Grund für die Siegesserie. „Wir haben nicht nur sechs oder sieben gute Mädels, sondern alle, die aufs Feld kommen, sind in der Lage, der Mannschaft weiterzuhelfen und tolle Dinge zu machen“, sagt die 23-Jährige, der Trainer Alexander Waibl bescheinigt, dass sie mit ihren Emotionen die anderen Spielerinnen mitreißen kann, wie zum Beispiel im Pokal-Halbfinale gegen Stuttgart.

Egal, wen also der DSC-Coach heute Abend beim Rückspiel im CEV-Cup beim französischen Pokalsieger Pays d`Aix Venelles VB aufs Feld schicken wird: Seine Schützlinge werden alles geben, um Sieg Nummer 15 einzufahren und ins Achtelfinale des CEV-Cups einzuziehen. Der 3:0-Hinspielerfolg ist für die Dresdnerinnen dabei kein Ruhekissen. „Ich erwarte die Gegner wesentlich stärker als im Heimspiel. Sie werden mit einer ‚Alles oder nichts’-Mentalität herangehen, denn sie haben nach dem 0:3 bei uns nichts mehr zu verlieren. Wir dürfen keineswegs passiv werden, sondern müssen genauso aggressiv auftreten“, weiß Madison Bugg. Und auch Alexander Waibl ist überzeugt: „Wir müssen uns schon darauf einstellen, dass wir es mit einem Top-Gegner zu tun bekommen. In Dresden hatte Venelles große Probleme in der Annahme. Da werden sie daheim wesentlich stabiler auftreten und dann können sie ihr gesamtes Spiel anders aufziehen.“

Obwohl den DSC-Damen zwei Sätze für das Weiterkommen reichen würden, gibt Alexander Waibl einen Sieg als klares Ziel aus. „Auf so ein Pokerspiel wollen wir uns gar nicht erst einlassen. Aber da habe ich bei der Mentalität meiner Mannschaft keine Sorge“, betont der Erfolgscoach. Bereits gestern Vormittag ging es per Flieger via München nach Marseille, dann noch eine halbe Stunde mit dem Bus bis zum Ziel. Bevor am Abend das Training in der Spielhalle auf dem Programm stand, mussten die Dresdnerinnen improvisieren. Eigentlich sollte die Videobesprechung in einem Konferenzraum etwa zwei Minuten vom Hotel entfernt stattfinden. Wegen eines sintflutartigen Regenfalls, wurde die Besprechung kurzerhand in ein Hotelzimmer verlegt.

Von Astrid Hofmann

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