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DSC gewinnt Test gegen Breslau mit 3:2

Volleyball DSC gewinnt Test gegen Breslau mit 3:2

Nach der knappen 2:3-Niederlage gegen LKS Lodz haben die DSC-Volleyballerinnen am Freitag ihr Testspiel vor rund 900 Zuschauern gegen Impel Wroclaw mit 3:1 (25:17, 24:26, 25:20, 25:10) gewonnen. Damit wiederholten die Elbestädterinnen ihren Erfolg aus dem Hinspiel in Breslau.

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Michelle Petter bei der Ballannahme im Spiel gegen Breslau.

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden. Nach der knappen 2:3-Niederlage gegen LKS Lodz haben die DSC-Volleyballerinnen am Freitag ihr Testspiel vor rund 900 Zuschauern gegen Impel Wroclaw mit 3:1 (25:17, 24:26, 25:20, 25:10) gewonnen. Damit wiederholten die Elbestädterinnen ihren Erfolg aus dem Hinspiel in Breslau.

Trainer Alexander Waibl musste auch diesmal auf die angeschlagene Dominika Strumilo (Rücken) verzichten und hatte damit neun einsatzfähige Spielerinnen zur Verfügung. Im Vergleich zum Vortag veränderte er seine Startformation nur im Zuspiel, begann mit Madison Bugg statt Mareen Apitz. Und die Dresdnerinnen starteten gut in die Partie, führten schon mit 10:5. Doch die Gäste aus Polen arbeiteten sich dann auf 15:16 heran, aber mit druckvollem Aufschlagsspiel und guter Blockabwehr zogen die Gastgeberinnen wieder davon und sicherten sich den Satzgewinn.

Im zweiten Durchgang gaben sie eine 16:12-Führung noch aus der Hand. Doch danach steigerten sich die DSC-Damen und die Sätze drei und vier gingen klar an die Waibl-Schützlinge. Erfolgreichste Punktesammlerin war die finnische Diagonalangreiferin Piia Korhonen mit 19 Punkten, Mittelblockerin Sasa Planinsec brachte es auf 14 und Außenangreiferin Eva Hodanova auf 12 Zähler.

„Nach zwischenzeitlichen Problemen sind wir über die Mentalität zurückgekommen. Das zeigt sich besonders im Block, wo es um Körperspannung geht. Gerade in diesem Element haben wir es diesmal viel Besser gemacht als gegen Lodz“, so das Fazit von Alexander Waibl. Piia Korhonen meinte: „Natürlich haben wir noch kleine Abstimmungsprobleme, aber das ist zum jetzigen Zeitpunkt normal. Aber die beiden Testspiele haben auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht. Ich freue mich auf die Saison mit diesem Team.“

Von Astrid Hofmann

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