Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -1 ° Schneeschauer

Navigation:
Google+
DSC-Sprinter Petzke holt mit Staffel EM-Gold

Leichtathletik DSC-Sprinter Petzke holt mit Staffel EM-Gold

DSC-Sprinter Jonathan Petzke hat zum Abschluss der U20-EM der Leichtathleten im italienischen Grosseto Gold mit der 4 x 100-m-Staffel gewonnen. Das deutsche Quartett hatte mit 39,69 Sekunden bereits die schnellste Vorlaufzeit hingelegt. In einem spannenden Final-Rennen setzten sich die vier Athleten dann mit 39,48 Sekunden durch.

Voriger Artikel
Sieg für Behrens/Schumacher in Ljubljana
Nächster Artikel
Blasewitzerin in Bastadt im Hauptfeld


Quelle: Verein

Dresden. DSC-Sprinter Jonathan Petzke hat zum Abschluss der U20-EM der Leichtathleten im italienischen Grosseto Gold mit der 4 x 100-m-Staffel gewonnen. Das deutsche Quartett hatte mit 39,69 Sekunden bereits die schnellste Vorlaufzeit hingelegt. In einem spannenden Final-Rennen setzten sich die vier Athleten dann mit 39,48 Sekunden durch und verwiesen Gastgeber Italien (39,50) und Spanien (39,59) auf die Plätze. Für den 19-jährigen Jonathan Petzke war das mehr als eine Entschädigung für das verpatzte Einzelrennen. Da war der Schützling von Trainer Stefan Poser im 100-m-Vorlauf am Start hängengeblieben, kam in 10,92 m ins Ziel und war damit in der Gesamtwertung aller Vorläufe nur auf Platz 27 notiert. Sein Vereinsgefährte Tom Paulsen war Ersatzmann für die Staffel, kam jedoch nicht zum Einsatz.

Ganz unglücklich lief es für DSC-Speerwerferin Lisa Weißbach. Nach einer starken Vorkampfleistung mit 52,26 m kam die 19-Jährige im Finale gar nicht zurecht. Sie hatte im zweiten Durchgang den einzigen gültigen Versuch, der lediglich bei 46,72 m lag und Platz zehn bedeutete. So verfehlte sie dann auch den Endkampf und musste nach drei Versuchen ihre Tasche packen. Gold sicherte sich die Tschechin Nikol Tabackova mit 55,10 m. „Ich bin schon sehr traurig, wie es gelaufen ist. Gegenwind, Schulterbeschwerden, Erschöpfung, Aufregung und Druck. Da hat wohl alles ein wenig zusammengespielt“, gab der Schützling von Katharina Wünsche und Steffen Krüger enttäuscht zu und fügte an: „Ich weiß, dass ich locker über 51 m werfen kann, umso mehr ärgert es mich, wenn man sieht, wie nah der dritte Platz war. Es war dieses Jahr mein erster Wettkampf, bei dem ich ‚versagt’ habe, leider ausgerechnet zum Höhepunkt.“

Von ah

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport Regional
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr