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Sport Regional DSC-Damen testen in heimischer Halle
Sportbuzzer Sport Regional DSC-Damen testen in heimischer Halle
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19:20 26.09.2017
DSC-Trainer Alexander Waibl ist froh, dass er nach der Absage des Dippold-Turnieres gegen zwei gute Gegner testen kann. Quelle: Foto: Matthias Rietschel
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Dresden

Bei den DSC-Volleyballerinnen fängt das Kribbeln langsam an. Denn in dieser Woche wird sich die neuformierte Mannschaft von Trainer Alexander Waibl erstmals nach knapp acht Trainingswochen den heimischen Fans präsentieren. Nach dem ersten Testspiel, das der DSC bei Impel Wroclaw mit 3:1 gewann, empfangen die Elbestädterinnen am Donnerstag das Team von LKS Lodz mit dem ehemaligen DSC-Assistenten Michal Masek und am Freitag gibt es die nächste Partie gegen Impel Wroclaw (beide Spiele jeweils 18 Uhr) in der Margon-Arena.

„Es ist schön, wenn jetzt die Vorhänge in der Halle nach oben gehen und wir uns erstmals unserem Publikum zeigen können“, freut sich Mittelblockerin Barbara Wezorke auf die beiden Tests. Die 24-Jährige, die im Sommer aus Vilsbiburg an die Elbe wechselte, hat ein gutes Gefühl: „Die Harmonie im Team stimmt. Die neuen Spielerinnen, die nach und nach gekommen sind, haben sich schnell integriert. Natürlich war die Vorbereitung bisher kein Zuckerschlecken, aber das ist ja normal. Doch unser Trainer hat eine gute Balance zwischen Belastung und Regeneration gefunden.“

Der DSC-Coach bestätigt ebenfalls: „Unsere Trainingsgruppe ist stetig gewachsen und die Mannschaft dabei, sich mehr und mehr zu finden. Die beiden Spiele werden wir natürlich dazu nutzen, viele Dinge weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse stehen für mich deshalb nicht im Vordergrund. Wir sind froh, dass wir nach dem Ausfall des traditionellen Dippold-Turniers dank unseres langjährigen Hotel-Sponsors Wyndham Garden überhaupt die beiden polnischen Mannschaften zu Testspielen einladen konnten.“ Vor allem das Team aus Lodz verfügt über sehr erfahrene Spielerinnen und dürfte für die Waibl-Schützlinge eine echte Bewährungsprobe werden. Leider plagt sich DSC-Libera Michelle Petter mit Nackenproblemen, deshalb steht hinter ihrem Einsatz noch ein Fragezeichen. Da Kapitän Myrthe Schoot noch mit Holland bei der EM spielt, müsste Waibl improvisieren, sollte Petter nicht auflaufen können. Übrigens wird der Coach beim Kapitänsamt nichts ändern – neben Schoot bleibt auch Katharina Schwabe in der neuen Saison Spielkapitän. „Das hat sich bewährt, deshalb sehe ich keine Veranlassung, etwas zu ändern“, so der Coach.

Tickets kosten 6 Euro bzw. 10 Euro (Kombiticket für beide Spiele).

Von Astrid Hofmann

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