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Sport Regional DSC-Damen haben Niederlage beim SC Potsdam nicht vergessen
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11:38 17.01.2018
DSC-Coach Alexander Waibl will gegen den SC Potsdam punkten. Quelle: Conny Kurth
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Dresden

 Auch wenn inzwischen 16 Siege dazwischen liegen, vergessen haben die DSC-Volleyballerinnen ihre erste und bislang einzige Saison-Niederlage nicht. Es war am 14. Oktober in der MBS-Arena am Luftschiffhafen, als die Dresdnerinnen zum Auftakt der Bundesliga beim SC Potsdam mit 2:3 unterlagen. Heute Abend (19 Uhr) treffen beide Teams in der Rückrunde in der Margon-Arena erneut aufeinander.

Auch wenn die DSC-Damen ihre eigentliche Revanche schon im Pokal-Viertelfinale gegen die Potsdamerinnen mit einem 3:1-Sieg feierten, wollen die Schützlinge von Trainer Alexander Waibl auch das zweite Punktspiel für sich entscheiden. „Da dürfen wir uns auch nicht vom Blick auf die Tabelle täuschen lassen. Potsdam hat individuell starke Spielerinnen in seinen Reihen, zum Beispiel sehr große Angreiferinnen und mit Marta Drpa eine der Top-Scorerinnen der Liga“, warnt der Chefcoach des Dresdner SC vor dem Tabellenachten und fügt an: „Auch wenn die einzige Niederlage schon eine Weile her ist, wissen wir schon, welches Potenzial in dem Potsdamer Team steckt.“

Zudem muss Waibl mit seinem Trainerteam den Spagat zwischen langfristigem Aufbau für das Pokalfinale am 4.  März und den anstehenden Aufgaben in der Liga und im CEV-Cup hinbekommen. „Trotz der englischen Wochen arbeiten wir hart im Krafttraining, damit die Spielerinnen in Mannheim topfit sein werden. Trotzdem wollen wir uns aber auch in den anderen Wettbewerben gut präsentieren“, erläutert Alexander Waibl, der natürlich in der Bundesliga mit seinen Schützlingen die gute Ausgangsposition für die Playoffs möglichst verteidigen will.

„Von Platz eins in die entscheidende Meisterschaftsphase zu starten, wäre schon ideal. Allerdings müssen wir in der Rückrunde bei den beiden Hauptkonkurrenten Schwerin und Stuttgart auswärts antreten. Platz zwei sollte es auf aber jeden Fall sein“, so das ehrgeizige Ziel. Aber auch im CEV-Cup sieht der Coach gute Chancen für sein Team, weit zu kommen. Mit dem Schweizer Konkurrenten Düdingen wartet im Achtelfinale eine schwere, aber lösbare Aufgabe.

Doch jetzt liegt der Fokus auf der Partie am heutigen Abend, die übrigens wieder live im Fernsehen von Sport1 übertragen wird. Gegen die Potsdamerinnen kann Alexander Waibl auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. „Alle Spielerinnen sind fit und gesund. Ich werde aber erst kurzfristig entscheiden, wer von Beginn an zum Einsatz kommt“, so Waibl, der in dieser Hinsicht schon ein Luxusproblem hat. Er betont aber lachend: „Ein Problem ist das eher nicht, nur Luxus.“

Von Astrid Hofmann

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