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Blasewitzerin in Bastadt im Hauptfeld

Tennis Blasewitzerin in Bastadt im Hauptfeld

Das Blasewitzer Tennis-Ass Irina Maria Bara steuert nach dem frühen Aus in der Wimbledon-Qualifikation in diesen Wochen wieder deutlich auf Erfolgskurs. Seit Sonntag ist die 22-jährige Rumänin im schwedischen Bastad in Aktion, wo es bei einem WTA-Turnier um 250.000 Dollar Preisgeld und Weltranglistenpunkte geht.

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Quelle: Verein

Bastad. Das Blasewitzer Tennis-Ass Irina Maria Bara steuert nach dem frühen Aus in der Wimbledon-Qualifikation in diesen Wochen wieder deutlich auf Erfolgskurs. Seit Sonntag ist die 22-jährige Rumänin im schwedischen Bastad in Aktion, wo es bei einem hochkarätigen WTA-Turnier um 250.000 Dollar Preisgeld und sehr wertvolle Weltranglistenpunkte geht. Am Montag konnte sie schon richtig jubeln, denn mit dem zweiten Sieg in der Qualifikation ist der kleinen Kämpferin bei dieser hochkarätigen Veranstaltung schon der ersehnte Einzug ins Hauptfeld gelungen.

Erst konnte sie in einem Blasewitzer Derby ihre rumänische Landsfrau Alexandra Cadantu aus dem Rennen werfen, und das sogar sehr deutlich. Beim Stand von 6:2, 3:0 für Bara gab Cadantu das ungleich gewordene Spiel auf. Nun nun bezwang die Blasewitzerin im Quali-Endspiel mit der 25-jährigen Niederländerin Quirine Lemoine eine Spielerin, die noch deutlicher vor ihr in der Weltrangliste platziert ist (exakt 52 Plätze). Nach einer Stunde und 33 Minuten nutzte Bara gleich den ersten Matchball zum 6:4, 7:6(7:3)-Sieg. Damit sind ihr schon unabhängig vom weiteren Verlauf 18 Punkte für die Weltrangliste sicher. Aber auch für Alexandra Cadantu ist das Turnier in Bastad noch nicht zu Ende. Nach ihrem frühen Aus im Einzel konzentrieren sich ihre Hoffnungen nun auf das Doppel, das sie mit der 22-jährigen Danka Kovinic aus Montenegro bestreitet. Indes geht die 22-jährige Blasewitzer Nummer eins Tereza Smitkova aus Tschechien in dieser Woche beim mit 80.000 Dollar Preisgeld dotiertem ITF-Turnier in Prag auf Punktejagd.

Von rb

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