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Ende aller NBA-Playoff-Träume: Schröder und Zipser raus

Basketball Ende aller NBA-Playoff-Träume: Schröder und Zipser raus

Dennis Schröder war bei Atlanta mit 26 Punkten bei der 99:115-Niederlage gegen Washington zweitbester Schütze. Rookie Zipser erzielte sieben Punkte beim 83:105 der Chicago Bulls gegen die Boston Celtics.

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Atlantas Star Dennis Schröder war nach dem Playoff-Aus sehr enttäuscht.

Quelle: Curtis Compton

Atlanta. Für die Basketball-Nationalspieler Dennis Schröder und Paul Zipser war der Traum vom NBA-Titel bereits in der ersten Playoff-Runde vorbei.

Der Braunschweiger Schröder verlor mit den Atlanta Hawks die "Best-of-Seven"-Serie gegen die Washington Wizards mit 2:4. Auch Rookie Zipser unterlag in seinem ersten Jahr in Nordamerika mit den Chicago Bulls gegen die Boston Celtics 2:4. Die Celtics und die Wizards treffen nun in der zweiten Runde aufeinander.

26 Punkte und zehn Assists von Spielmacher Schröder haben in Spiel sechs für Atlanta nicht gereicht. Vor allem eine schwache erste Hälfte sorgte für die am Ende deutliche 99:115 (46:65)-Niederlage gegen Washington und das Playoff-Aus. "Kompliment an unseren Gegner. Sie haben es verdient. Wir haben es ihnen in den ersten bei den Vierteln zu einfach gemacht", sagte Trainer Mike Budenholzer.

Schröder war in der kompletten Playoff-Serie der beständigste Hawks-Profi. Mit 24,7 Punkten im Schnitt führte er seine Mannschaft immerhin zu zwei Siegen. "Deswegen bin ich in die NBA gekommen", betonte der 23-Jährige. "Ich habe hart gearbeitet, um als Starter eine komplette Saison zu spielen und mehr als 30 Minuten pro Partie zum Einsatz zu kommen. Das war großartig. Ich versuche, in diesem Sommer mich gut vorzubereiten, damit wir in der nächsten Saison noch stärker werden."

Zu stark für Atlanta waren am Freitag erneut John Wall (42 Punkte) und Bradley Beal (31). Die beiden US-Amerikaner bekamen die Gastgeber nie in den Griff. Aber auch 22 Turnover brachen Atlanta das Genick. "Viel zu viele", schimpfte Paul Millsap, mit 31 Zählern Top-Scorer der Hawks.

Für Zipser endete sein erstes NBA-Jahr mit einer Enttäuschung. 2:0 führte er mit den Chicago Bulls gegen die Boston Celtics schon, dann drehte der Favorit auf und gewann nicht nur das sechste Spiel 105:83 (41:54), sondern auch die Serie mit 4:2. "Nach den ersten beiden Matches sind wir immer schlecht ins Spiel gekommen. Das war einer der Gründe für das Ausscheiden", erklärte Bulls-Trainer Fred Hoiberg.

Zipser kam am Freitag auf sieben Punkte und war in den Playoffs einer der Aktivposten beim sechsfachen Titelträger. 23 Minuten und 7,7 Zähler im Schnitt sind für einen Rookie eine beachtliche Leistung. Auch der Deutsche litt unter dem verletzungsbedingten Aus von Rajon Rondo, der nach den beiden Auftaktsiegen nicht mehr zum Einsatz kam.

Die Los Angeles Clippers haben durch ein 98:93 bei den Utah Jazz den vorzeitigen Knockout abgewendet. Die Kalifornier siegten dank 29 Punkten von Chris Paul in Utah und glichen in der Serie zum 3:3 aus. Die Entscheidung fällt am Sonntag in Los Angeles.

dpa

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