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Auch die deutsche Frauen-Staffel will aufs Podest

Biathlon Auch die deutsche Frauen-Staffel will aufs Podest

Nach dem Staffel-Krimi der Männer mit Platz drei für das deutsche Quartett geht es in Ruhpolding mit dem Frauen-Rennen weiter. Über die 4x6-Kilometer will das Team um Laura Dahlmeier für neuerlichen Jubel im Biathlon-Mekka sorgen.

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Auch Vanessa Hinz soll in der Staffel laufen.

Quelle: Matthias Balk

Ruhpolding. Franziska Preuß muss nach ihrer krankheitsbedingten Biathlon-Pause beim Heim-Weltcup gleich in der Staffel ran. "Sie ist wieder leistungsfähig", sagte Damen-Bundestrainer Gerald Hönig.

"Wir glauben, auch in Richtung der Einzel-Einsätze macht dieser Auftakt in der Staffel Sinn. Das ist schon mal ein hartes Training unter Wettkampfbedingungen", nannte der Damen-Coach als Grund für die Aufstellung der jungen Bayerin für das Rennen am Donnerstag.

Neben der an Position drei laufenden Preuß wurden noch Vanessa Hinz, Maren Hammerschmidt und als Schlussläuferin Laura Dahlmeier für das prestigeträchtige Rennen in der ChiemgauArena nominiert. "Franziska kann ihre Aufgaben in der Staffel erfüllen, wie man das von ihr erwartet und wie das für eine deutsche Staffel, die auf das Podium laufen will, notwendig ist", sagte Hönig. Der Bundestrainer verzichtet auf "Leistungsträgerin" Franziska Hildebrand. Die 29-Jährige, die bislang alle Saison-Rennen bestritten hat, wird geschont.

Zuletzt fehlte Franziska Preuß in Oberhof und zuvor auch beim zweiten Saison-Weltcup in Pokljuka krankheitsbedingt. Beim Saisonauftakt in Östersund hatte die 22-Jährige mit einem vierten Platz im Einzel überzeugt und gleich auf Anhieb die WM-Qualifikation geschafft.

Das erste und bisher einzige Staffelrennen der Saison hatten die deutschen Skijägerinnen im Dezember in Pokljuka vor Frankreich und der Ukraine gewonnen. Letztmals stand eine deutsche Damen-Staffel in Ruhpolding vor drei Jahren ganz oben auf dem Podest. Am 8. Januar 2014 setzten sich Franziska Preuß, Evi Sachenbacher-Stehle, Laura Dahlmeier und Franziska Hildebrand vor Norwegen und der Ukraine durch.

dpa

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