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Das muss man beim CHIO in Aachen wissen

Pferdesport Das muss man beim CHIO in Aachen wissen

Rekord-Prämien und ein Extra-Bonus locken die besten Reiter der Welt zum CHIO in Aachen. Für einige Deutsche bietet das berühmte Reitturnier zugleich die Chance zur Qualifikation für die EM.

Ein Springreiter nimmt beim CHIO in Aachen ein Hindernis. Friso Gentsch

Quelle: Friso Gentsch

Aachen. DAS PREISGELD

Die Reiter schwärmen von Aachen wegen der perfekten Bedingungen. Das hat aber auch mit dem Preisgeld zu tun. 2,7 Millionen Euro werden ausgeschüttet, so viel wie bei keinem anderen Turnier. Allein eine Million Euro gibt es für die Springreiter beim Großen Preis. Zudem lockt ein Bonus aus der Grand-Slam-Serie, der bis zu zwei Millionen Euro betragen kann.

DIE ZUSCHAUER

Das größte Turnier der Welt hat natürlich das größte Reitstadion der Welt: Rund 40 000 Zuschauer können den Springreitern zuschauen. Das sind mehr als im nebenan stehenden Fußball-Stadion von Alemannia Aachen.   

DER NAME

CHIO ist die Abkürzung für das französische Concours Hippique International Officiel. Jedes Land darf in jeder Pferdesport-Disziplin einmal pro Jahr ein offizielles Turnier ausrichten. Aachen bietet Nationenpreise in den Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren.

DIE HÖHEPUNKTE

Der Große Preis von Aachen am Sonntag ist die prestigeträchtigste Prüfung der Welt. In drei Prüfungen müssen die noch nicht qualifizierten Reiter Punkte sammeln, um sich einen der 40 Startplätze zu sichern. Fast genauso bedeutend ist der Nationenpreis am Donnerstag, wenn die Nationalmannschaften unter Flutlicht um den Sieg reiten. Auch in der Dressur und in der Vielseitigkeit stehen die Mannschaftswettbewerbe im Mittelpunkt.

dpa

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