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Wieder kein Titel für Dresdner Tennis-Talente

Tennis Wieder kein Titel für Dresdner Tennis-Talente

Drei Tage lang bot der Tennis-Nachwuchs auf der Anlage des TC Blau-Weiß Blasewitz im Waldpark bei den Offenen Ostdeutschen Jugend-Meisterschaften ansehnlichen Sport. Einziger Schönheitsfehler: Auch nach der dritten Auflage dieser Veranstaltung warten die Dresdner Talente immer noch auf den ersten Titelgewinn.

 Drei Tage lang bot der Tennis-Nachwuchs auf der Anlage des TC Blau-Weiß Blasewitz im Waldpark bei den Offenen Ostdeutschen Jugend-Meisterschaften ansehnlichen Sport.

Quelle: dpa/Archiv

Dresden.  Drei Tage lang bot der Tennis-Nachwuchs auf der Anlage des TC Blau-Weiß Blasewitz im Waldpark bei den Offenen Ostdeutschen Jugend-Meisterschaften ansehnlichen Sport. Einziger Schönheitsfehler: Auch nach der dritten Auflage dieser Veranstaltung, die aus dem traditionellen Juniorenturnier zum Tag der deutschen Einheit hervorgegangen ist, warten die Dresdner Talente immer noch auf den ersten Titelgewinn. Drei der vier in den beiden ausgespielten Altersklassen ermittelten Meister kommen aus den alten Bundesländern, zwei davon aus Bayern und einer aus Niedersachsen. Immerhin stand aber auch ein Sachse auf dem obersten Treppchen, doch der kommt aus Leipzig. Mit seinem zudem überlegenen Erfolg im Jungen-Einzel der Altersklasse U 14 sorgte Konstantin Baryschew (RC Sport Leipzig) für eine angenehme Überraschung.

Für die Dresdner Streitmacht blieben nur drei dritte Plätze, womit die Ausbeute noch magerer als in den beiden Vorjahren ausfiel. Am nächsten dran zumindest ins Endspiel einzuziehen war in der Altersklasse U 14 der Jungen der Blasewitzer Bruno Johannes. Er stand im Halbfinale gegen Matti Freitag (SC Ostseebad Boltenhagen) dicht vor dem Sieg, doch der 13-Jährige unterlag hauchdünn mit 6:1, 6:7, 5:10. Ebenfalls Bronze holten zudem jeweils in der Altersklasse U 12 Clara-Marie Schön, auf der aus Dresdner Sicht die größten Titelhoffnungen ruhten, und Michael Malkin (beide Blau-Weiß Blasewitz). Beide verloren ihre Halbfinals gegen die späteren Meister. Clara-Marie Schön mit 4:6, 4:6 gegen Antionia Ende (TV Fürth) und Malkin mit 1:6, 2:6 gegen Tjark Kunkel (DTV Hannover).

Von Rolf Becker

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