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VC-Männer starten perfekt ins neue Jahr

Volleyball VC-Männer starten perfekt ins neue Jahr

Die Weihnachtspause haben die Zweitliga-Volleyballer des VC Dresden offensichtlich bestens überstanden. Sie bezwangen im ersten Spiel des neuen Jahres vor 244 Zuschauern in heimischer Halle den Tabellenvierten FT Freiburg überraschend glatt mit 3:0 (25:18, 25:23, 25:20).

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Quelle: Foto: St. Manig

Dresden. Die Weihnachtspause haben die Zweitliga-Volleyballer des VC Dresden offensichtlich bestens überstanden. Sie bezwangen im ersten Spiel des neuen Jahres vor 244 Zuschauern in heimischer Halle den Tabellenvierten FT Freiburg überraschend glatt mit 3:0 (25:18, 25:23, 25:20). Damit feierten die Schützlinge von Trainer Marco Donat einen perfekten Start ins neue Jahr und verbesserten sich mit dem achten Saisonsieg auf Platz sechs in der zweiten Liga. Sie sind damit übrigens punktgleich mit den Freiburgern, die trotz der Niederlage weiter auf Rang vier liegen.

Die Elbestädter zeigten sich sehr gut eingestellt und sie agierten in allen Elementen einen Tick besser als die Gäste aus dem Breisgau. Vor allem mit einer starken Blockabwehr zog der VC dem Gegner den Zahn. Bereits nach 71 Minuten konnten die Gastgeber den Matchball zum Sieg verwandeln. Als „Wertvollster Spieler“ wurde Regisseur Daniel Schmitt geehrt.

VC-Sportdirektor Sven Dörendahl freute sich über den guten Wiedereinstieg des Teams nach der Pause: „Während die Freiburger, die zuvor einen Lauf hatten, nicht so aus den Weihnachtsferien gekommen sich, hat es bei unserem Team recht gut funktioniert. Ich denke, es war unsere bisher beste Saisonleistung in eigener Halle. Bisher waren wir da immer etwas verkrampft oder gehemmt.“ Allerdings betont Dörendahl: „Auch andere wie Hammelburg, die in Delitzsch gewannen, sind gut ins Jahr gestartet. Zudem darf man nicht vergessen, dass wir zwei Spiele mehr als die meisten Konkurrenten absolviert haben. Ein Ruhekissen ist das also noch längst nicht, es ist Luft nach oben und ich erwarte schon eine weitere Leistungssteigerung“, merkte er an.

Von Astrid Hofmann

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