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Titans kämpfen Saarlouis Royals nieder

Basketball Titans kämpfen Saarlouis Royals nieder

Dank eines hart erkämpften 82:77 (40:40)-Erfolges gegen den Tabellenvorletzten Saarlouis Royals haben die Dresden Titans die Hinrunde der 2. Basketball-Bundesliga versöhnlich abgeschlossen. Mit dem fünften Saisonsieg verteidigten sie Platz acht in der Südstaffel.

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Quelle: Verein

Dresden. Dank eines hart erkämpften 82:77 (40:40)-Erfolges gegen den Tabellenvorletzten Saarlouis Royals haben die Dresden Titans die Hinrunde der 2. Basketball-Bundesliga versöhnlich abgeschlossen. Mit dem fünften Saisonsieg verteidigten sie Platz acht in der Südstaffel und vergrößerten den Abstand auf die nur um den Klassenerhalt kämpfenden Saarländer. Titans-Trainer Thomas Krzywinski bekannte: "Die Erleichterung ist groß. Wir haben dieses Spiel wie ein drittes Play-off-Spiel angesehen, dass man unbedingt gewinnen muss. Schön, dass es geklappt hat, obwohl man der Mannschaft den Druck angemerkt hat."

Vorteile hatten die Gastgeber über die gesamte Partie hinweg im Reboundverhalten, in der höheren Freiwurf- und Dreier-Trefferquote. Krzywinski freute sich, dass es seiner zuletzt wiederholt kritisierten Mannschaft gelungen war, sich im Angriff wieder mehr Würfe zu erarbeiten: "Das ist der erste Schritt, das ist uns in den letzten Wochen nicht so gut geglückt. Der nächste Schritt ist, dass wir auf wieder hochprozentiger treffen. Wenn wir die Chancen besser verwerten, dann entspannen sich auch alle Spieler merklich."

Sicherheit vermittelten den Kameraden vor allem Walter Simon und Daniel Krause. Simon agierte sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung stark, Krauses fünf Dreier trafen die Gäste ins Mark. In den letzten beiden Vierteln setzte auch Center Max von der Wippel offensiv wichtige Akzente, sodass ihn Krzywinski auf dem Feld ließ, während der Amerikaner David Sturner nur noch zugucken durfte. Nervenstärke war in den letzten Minuten gefragt, denn Saarlouis witterte beim 70:71 und 72:73 aus Sicht der Gäste noch einmal seine Chance.

Max von der Wippel befand am Ende: "In der ersten Halbzeit war das Spiel zerfahren, wir waren sehr nervös beim Korbabschluss, aber in der zweiten Halbzeit haben wir besser ins Spiel gefunden." Walter Simon atmete auf: "Es war ein Arbeitssieg, aber wir sind erleichtert, dass wir in so einem wichtigen Spiel einen geholt haben."

Beste Dresdner Werfer: Simon 24 Punkte, Krause 15, von der Wippel 13, Lieser 11.

Jochen Leimert

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