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Stawczynski und Punzel feiern einen Doppelsieg

Wasserspringen Stawczynski und Punzel feiern einen Doppelsieg

Zum Auftakt der Deutschen Meisterschaften der Wasserspringer in Aachen haben die DSC-Damen Louisa Stawczynski und Tina Punzel einen Doppelerfolg vom Einmeterbrett gefeiert. Dabei setzte sich nicht die international schon erfahrenere Olympia-Starterin durch, sondern die 20-jährige Louisa Stawczynski.

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Louisa Stawczynski (l.) und Tina Punzel zeigen ihre Medaillen.
 

Quelle: W. Birkenstock

Aachen/Dresden. Zum Auftakt der Deutschen Meisterschaften der Wasserspringer in Aachen haben die DSC-Damen Louisa Stawczynski und Tina Punzel einen Doppelerfolg vom Einmeterbrett gefeiert. Dabei setzte sich nicht die international schon erfahrenere Olympia-Starterin durch, sondern die 20-jährige Louisa Stawczynski, die das Finale mit starken 297,70 Punkten knapp für sich entschied. Die ein Jahr ältere Tina Punzel holte mit zwei Zählern Rückstand (295,65) Silber.

„Wir sind beide total zufrieden, haben uns im Finale keine Fehler geleistet und die Punktzahl ist schon überragend“, freute sich Vizemeisterin Tina Punzel, die hinzufügte: „Damit haben wir beide auch die Norm für die WM in Budapest geknackt. Und das ist auch ein bisschen befreiend. Es freut mich für Louisa, dass sie einmal richtig zeigen konnte, was sie kann. Es tut mir, glaube ich, ganz gut, dass sie mir jetzt richtig Druck macht“, so Punzel weiter. Der Dresdner Jugendbundestrainer Frank Taubert meinte: „Ich habe selten so ein schönes Finale vom Einmeterbrett bei den Frauen gesehen.“

Einen weiteren Titel gab es für Dresden noch im Turm-Synchronspringen der Herren. Das neuformierte Duo Timo Barthel (DSC) und Florian Fandler (Halle) gewann souverän mit 393,45 Punkten. Hinter einem Leipziger Nachwuchsteam erreichte das junge DSC-Team Jesco Helling und Karl Schöne den dritten Platz. Allerdings waren nur drei Duos am Start. Sascha Klein (DSC) und Patrick Hausding (Berlin) hatten nicht gemeldet. „Die Punktzahl von Timo und Florian reicht zwar noch nicht ganz für die WM-Norm, aber in Europa sind sie erstmal konkurrenzfähig“, so Taubert.

Von Astrid Hofmann

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