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Schwimm-Talente aus Dresden hamstern Gold

Schwimmen Schwimm-Talente aus Dresden hamstern Gold

Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin gab es für die Starter aus Dresden und Radebeul eine Flut an Titeln und guten Platzierungen. Allein Alexander Eich vom DSC gewann vier Titel.

In Berlin finden derzeit die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften statt. Die Dresdner Starter sind sehr erfolgreich.

Quelle: dpa

Dresden. Die Dresdner Schwimm-Talente haben sich an den ersten Tagen der Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Berlin als wahre Gold-Hamster präsentiert. Allein DSC-Athlet Alexander Eich (Jahrgang 2002) ging fünfmal an den Start und fischte dabei vier Titel und eine Bronzemedaille aus dem Wasser. So sicherte sich der 15-Jährige Gold über 200 m Schmetterling, 200 m und 100 m Rücken sowie über 200 m Lagen. Über 100 m Rücken blieb er dabei erstmals in seiner Laufbahn in 59,23 Sekunden unter der magischen Grenze von einer Minute. Über 50 m Freistil belegte Eich am Donnerstag den dritten Platz.

Der Titel über diese Distanz ging jedoch ebenfalls an einen Schwimmer aus Elbflorenz. Louis Dramm von den Dresdner Delphinen holte sich in starken 23,47 Sekunden sein zweites Gold. Zuvor hatte er schon die 50 m Schmetterling gewonnen. Zudem erkämpfte sich der vielfache Altersklassenrekordhalter jeweils Silber über 50 m Brust und 200 m Freistil sowie Bronze über 400 m Lagen. Im Jahrgang 2001 schwamm der für Poseidon Radebeul startende Georg Schubert über 50 m Brust und 50 m Freistil zu zwei Titeln, außerdem wurde er Zweiter über 200 m Freistil.

Doch nicht nur die männlichen Teilnehmer überzeugten bei den Titelkämpfen, auch die Mädchen präsentierten sich in sehr guter Form. DSC-Schwimmerin Alexandra Arlt war im Jahrgang 2001 über 50 m und 100 m Freistil die Schnellste. Ebenfalls Deutsche Jahrgangsmeisterin wurde Joelle Marie Meyer (Jahrg. 2004/SV Weixdorf) über 100 m Rücken. Im gleichen Altersbereich gewann DSC-Talent Celine Wolter überraschend Bronze. Etwas Pech hatte ihre Vereinsgefährtin Lilo Firkert (Jahrg. 2002), die am ersten Tag mit einem fiebrigen Infekt im Bett lag. Doch schon einen Tag später ging sie wieder an den Start und sicherte sich Bronze über 100 m Rücken.

Von Astrid Hofmann

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