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Sascha Klein will auch in Kazan aufs Treppchen

Wasserspringen Sascha Klein will auch in Kazan aufs Treppchen

Für DSC-Wasserspringer Sascha Klein steht am Wochenende der nächste Wettkampf der Weltserie auf dem Plan. Am Dienstag flog der 31-Jährige mit dem deutschen Team nach Russland.

Sascha Klein springt in Kürze mit Patrick Hausding in Russland. Dort macht am Wochenende die Weltserie Station.

Quelle: Archiv/soccerfoto

Dresden. Für DSC-Wasserspringer Sascha Klein steht am Wochenende der nächste Wettkampf der Weltserie auf dem Plan. Am Dienstag flog der 31-Jährige mit dem deutschen Team nach Russland. In Kazan will der neunmalige Synchron-Europameister mit seinem Berliner Partner Patrick Hausding erneut aufs Podium. Mit den ersten beiden Stationen der Weltserie in China zeigte sich Klein sehr zufrieden: „Zweimal Silber ist echt ein Top-Ergebnis“, so der gebürtige Eschweiler. Beide Male mussten die Weltmeister von 2013 nur den Chinesen den Vortritt lassen, die auch diesmal wieder als klare Favoriten an den Start gehen.

„Wir hoffen, dass wir den zweiten Platz verteidigen können. Die chinesischen Springer zu besiegen, dürfte sehr schwer werden. Da muss schon einiges zusammenkommen. Aber unmöglich ist es nicht, wie wir in der Vergangenheit schon bewiesen haben“, meint der junge Familienvater, der auch diesmal nur im Synchron antritt und auf den möglichen Startplatz im Turm-Einzel verzichtet. DSC-Kollegin Tina Punzel muss auch die dritte Station der Weltserie sausen lassen. Sie hatte sich eine Fußverletzung zugezogen. „Mein Fuß ist zwar besser geworden, aber ich habe drei Wochen mit Training ausgesetzt und muss mich erst langsam wieder an die Wettkampfsprünge herantasten“, erklärt die 21-Jährige, die aber vielleicht Ende April bei der vierten Station im kanadischen Windsor (21. – 23.4.) dabei sein könnte.

Dagegen geht es bereits am Wochenende für ihre DSC-Trainingsgefährtin Louisa Stawczynski nach Kanada. In der kommenden Woche steigt in Gatineau bei Ottawa der zweite Grand Prix. Weil die erste Reihe zur gleichen Zeit bei der Weltserie im Einsatz ist, darf beim Grand Prix die zweite Garde ran. Stawczynski wird voraussichtlich im Einzel vom Dreimeterbrett und im Dreimeter-Synchron mit ihrer Rostocker Partnerin Saskia Oettinghaus springen.

Von Astrid Hofmann

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