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Rödertalbienen überraschen Spitzenreiter

Handball Rödertalbienen überraschen Spitzenreiter

Den Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal ist am 26. Spieltag eine faustdicke Überraschung gelungen. Die Damenmannschaft von Trainer Karsten Moos gewann auswärts beim Liga-Krösus und schon feststehenden Erstliga-Aufsteiger HSG Bensheim/Auerbach mit 23:21 (12:10).

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Dresden. Den Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal ist am 26. Spieltag eine faustdicke Überraschung gelungen. Die Damenmannschaft von Trainer Karsten Moos gewann auswärts beim Liga-Krösus und schon feststehenden Erstliga-Aufsteiger HSG Bensheim/Auerbach mit 23:21 (12:10). Während es für die Gastgeberinnen erst die zweite Saison-Niederlage war, feierten die Rödertalbienen ihren 14. Sieg.

Vor 750 Zuschauern starteten die Gäste offensiv in die Partie, doch schon nach wenigen Minuten übernahmen die „Flames“ das Zepter und verschafften sich bis zur 16. Minute eine 9:3-Führung. Die Bienen agierten zu unkonzentriert und fehlerhaft. Doch nach einer Auszeit und einer taktischen Umstellung durch Karsten Moos kehrte wieder Sicherheit in die Reihen und der Tabellenfünfte kämpfte sich Tor um Tor heran. Grundlage der überragenden Aufholjagd war eine starke Karolina Hubald im Tor im Verbund mit einer nahezu fehlerfrei agierenden Abwehr. Dagegen zeigten die Schützlinge von Heike Ahlgrimm ungewohnte Schwächen. In der 26. Minute gingen die Großröhrsdorferinnen sogar mit 10:9 in Führung und mit einem Zwei-Tore-Vorsprung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel lieferten sich beide Teams einen erbitterten Kampf, bei dem die Rödertalbienen lange Zeit mit vier Toren in Front lagen. Obwohl Bensheim in der Schlussphase sogar zu einer Offensivabwehr auf dem gesamten Spielfeld überging, konnten die Moos-Schützlinge die beiden Punkte bis zur Schluss-Sirene verteidigen. Karten Moos freute sich nach dem Erfolg und lobte seine Schützlinge: „Meine Mannschaft hat sich den Sieg hart erkämpft und große Moral bewiesen, als sie in Hälfte eins bereits aussichtslos zurücklag. Ich bin unheimlich stolz. Das Spiel war nichts für schwache Nerven.“

Rödertal-Tore: Markeviciute 10/4, Frankova, Preis je 4 Ostwald, Selmeci je 2, Rösike 1.

Von Astrid Hofmann

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