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Rödertalbienen hoffen gegen Trier auf einen Befreiungsschlag

Handball Rödertalbienen hoffen gegen Trier auf einen Befreiungsschlag

Nach nur einem Punkt aus den letzten vier Spielen möchten die Spielerinnen von Trainer Karsten Moos am Samstagabend in eigener Halle das Ruder wieder herumreißen. Moos hofft, dass seine Mannschaft die Trainingsleistungen auch einmal wieder im Spiel umsetzen kann.

In Großröhrsdorf hoffen Izabella Nagy (Mitte) und ihre Rödertalbienen wieder auf ein Erfolgserlebnis.

Quelle: Steffen Manig

Großröhrsdorf. Die Zweitliga-Handballerinnen des HC Rödertal haben aus den letzten vier Spielen nur einen Punkt geholt und sind damit auf Platz fünf gerutscht. Vom zweiten Rang, der zum Aufstieg berechtigt, beträgt der Rückstand inzwischen vier Zähler. Wollen die Schützlinge von Trainer Karsten Moos noch einmal in die Spitzengruppe vordringen, so brauchen sie an diesem Wochenende einen Sieg. Dabei können sie erneut daheim auflaufen und empfangen mit dem punktgleichen Tabellennachbarn DJK/MJC Trier einen direkten Konkurrenten.

Vor einigen Wochen kämpften beide Teams noch um Rang zwei, beide aber patzten zuletzt mehrfach. Nach der bitteren Pleite gegen Zwickau geht es für die Bienen vor heimischer Kulisse um Wiedergutmachung. Karsten Moos hatte zuletzt bemängelt: „Wir setzen die Trainingsleistung einfach nicht im Spiel um und lassen uns zu leicht aus dem Konzept bringen.“

Doch gegen Trier hofft der zum Saisonende scheidende Coach, dass seinen Schützlingen mit einem Sieg ein Befreiungsschlag gelingt und sie wieder Selbstvertrauen tanken können. Immerhin hatte der HCR das Hinspiel mit 29:22 für sich entschieden. Daran wollen die Großröhrsdorferinnen am Sonnabendabend (19 Uhr) anknüpfen.

Von Astrid Hofmann

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