Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 2 ° Regen

Navigation:
Google+
Petr Macholda bleibt den Dresdner Eislöwen erhalten

Eishockey Petr Macholda bleibt den Dresdner Eislöwen erhalten

Bei den Dresdner Eislöwen füllt sich langsam der Kader. Jetzt verlängerte Petr Macholda seinen Vertrag um ein weiteres Jahr. Der 35-Jährige, der im tschechischen Brüx (Most) geboren wurde läuft bereits seit 2013 für die Elbestädter auf und geht damit nunmehr in seine fünfte Saison bei den Blau-Weißen.

Voriger Artikel
Marc Schulze will den Rekord zum Jubiläum
Nächster Artikel
DDR-Radsportidol Täve Schur kommt nicht in die Hall of Fame


Quelle: Verein

Dresden. Bei den Dresdner Eislöwen füllt sich langsam der Kader. Jetzt verlängerte Petr Macholda seinen Vertrag um ein weiteres Jahr. Der 35-Jährige, der im tschechischen Brüx (Most) geboren wurde und seine Karriere in Oberleutensdorf (Litvinov) begann, läuft bereits seit 2013 für die Elbestädter auf und geht damit nunmehr in seine fünfte Saison bei den Blau-Weißen. Der Blueliner, der zuletzt etwas schwächelte, kann immerhin auf die Erfahrung von über 250 Spielen in der Extraliga Tschechiens und mehr als 240 DEL-Einsätze verweisen. In der abgelaufenen Spielzeit erzielte Macholda in 56 Partien neun Tore und gab 16 Assists.

„Wir freuen uns über die Vertragsverlängerung mit Petr. Er ist eine absolute Identifikationsfigur, die dem Standort auch in schwierigen Zeiten die Treue gehalten hat. Dafür sind wir sehr dankbar. Seine Qualität und seine Erfahrung sind zudem unbestritten und eine Bereicherung für unser Team“, erklärte Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel. Für Macholda selbst ist es „eine Herzensangelegenheit“ den Kontrakt zu verlängern. „In den letzten Jahren haben wir mit unseren Partnern, Fans und den Verantwortlichen eine Menge erlebt und auch erreicht. Es bedeutet mir deshalb sehr viel, das Trikot der Dresdner Eislöwen auch in der kommenden Spielzeit zu tragen“, meinte er. Mit ihm haben die Elbestädter derzeit acht Spieler unter Vertrag.

Dagegen erhält der Finne Teemu Rinkinen keinen neuen Vertrag für die kommende Saison. Wie es aussieht, befinden sich die Eislöwen bei der Suche nach einem Nachfolger für Trainer Bill Stewart auf der Zielgeraden. Wie Sprecherin Eva Wagner informierte, seien die Gespräche mit dem von den Eislöwen favorisierten Coach sehr weit gediehen, aber noch nicht endgültig unter Dach und Fach.

Von DNN

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr