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Neues Trainerhaus am Ruderstützpunkt Cotta nimmt Formen an

Olympiastützpunkt Neues Trainerhaus am Ruderstützpunkt Cotta nimmt Formen an

Das alte Trainerhaus am Olympiastützpunkt Rudern in Cotta war marode, durch mehrere Hochwasser geschädigt und nicht mehr wirtschaftlich zu sanieren. Deshalb fiel die Entscheidung der Eigenbetrieb Sportstätten Dresden, bis Ende 2017 einen hochwassersicheren Ersatzneubau zu errichten.

Neben der Elbe als Trainingsort soll das neue Trainerhaus die infrastrukturellen Trainingsbedingungen verbessern.
 

Quelle: Lutz Hentschel

Dresden.  Das alte Trainerhaus am Olympiastützpunkt Rudern in Cotta war marode, durch mehrere Hochwasser geschädigt und nicht mehr wirtschaftlich zu sanieren. Deshalb fiel die Entscheidung der Eigenbetrieb Sportstätten Dresden, bis Ende 2017 einen hochwassersicheren Ersatzneubau zu errichten. Das neue Gebäude wird mit einem Keller aus wasserundurchlässigem Beton gebaut. Zurzeit laufen bereits die Rohbauarbeiten am Obergeschoss. Am Donnerstag, 13. Juli, feiert der Neubau Richtfest. Mit dem neuen Haus verbessern sich die Arbeits- und Trainingsbedingungen der Trainer und Ruderer am Bundes- und Landesstützpunkt erheblich.

Gefördert wird der Neubau wird aus Mitteln des Freistaates Sachsen und der Bundesrepublik Deutschland nach der Richtlinie Hochwasserschäden 2013: Die Kosten belaufen sich auf etwa 1,5 Millionen Euro, von welchen die Fördersumme 840 000 Euro beträgt. Den Restbetrag finanziert die Landeshauptstadt Dresden.

Von awo

Dresden 51.062354 13.684528
Dresden
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