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Letzte Rennen auf Dresdner Galopprennbahn

Buchmacher-Albers-Steher-Cup Letzte Rennen auf Dresdner Galopprennbahn

Zum vorletzten Mal in diesem Jahr läutet am Sonnabend (ab 14 Uhr) auf der Galopprennbahn in Dresden-Seidnitz die Startglocke. Im Mittelpunkt des siebenten Renntages steht der 7. Buchmacher-Albers-Steher-Cup.

Eugen Frank auf Elias entschied vor einem Jahr den Buchmacher-Albers-Steher-Cup für sich. Übermorgen ist es wieder soweit: Die Startglocken läuten für das mit 2950 Metern längste Rennen der Saison auf der Seidnitzer Galopprennbahn.
 

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden.  Zum vorletzten Mal in diesem Jahr läutet am Sonnabend (ab 14 Uhr) auf der Galopprennbahn in Dresden-Seidnitz die Startglocke. Im Mittelpunkt des siebenten Renntages steht der 7. Buchmacher-Albers-Steher-Cup. Das mit 5500 Euro dotierte Rennen geht über die Distanz von 2950 Metern und ist damit das längste Saison-Rennen in Seidnitz. Diese Traditionsprüfung hat in Dresden eine lange Geschichte, denn sie wird bereits zum 95. Mal ausgetragen. Insgesamt werden an diesem Renntag sieben Rennen mit 63 Pferden, darunter 16 aus den Dresdner Ställen, auf der Turfkarte stehen.

Dabei wird es erstmals in Seidnitz einen Preis des Vereins Deutscher Besitzertrainer geben, der auch von diesem Verein finanziell unterstützt wird. „Wir wollen Public-Trainern und Besitzertrainern gleichermaßen die Möglichkeit geben, Leistungsprüfungen in Dresden abzulegen. Deshalb haben wir uns um diesen Preis beworben“, erklärt Rennvereins-Präsident Michael Becker, der auch schon einen Ausblick auf das kommende Jahr geben konnte. So plant der Rennverein 2017 derzeit mit sieben Renntagen. Auftakt wird am 6.  Mai sein, es folgen die Veranstaltungen am 17. Juni und 15. Juli. Alle drei werden vom französischen Wettanbieter PMU europaweit übertragen. Die weiteren vier Renntage sind für den 3. und 24. September, für den 21. Oktober und wie immer für den Buß- und Bettag am 22. November vorgesehen. Michael Becker erklärt: „Wir haben damit zwar schon einen PMU-Renntag mehr als in diesem Jahr, aber wir versuchen noch, mit den Franzosen zu verhandeln, ob sie nicht auch Interesse an unserem letzten Renntag im November haben.“ Ob es außerdem sogar noch eine achte Veranstaltung geben könnte, lässt er offen. Auch in diesem Jahr hatten die Seidnitzer kurzfristig einen zusätzlichen Renntag ins Programm aufgenommen.

Spannend wird es in Dresden auf der Zielgeraden der diesjährigen Saison noch einmal im Kampf um das „Silberne Hufeisen“ bei den Jockeys. Derzeit führen Michael Cadeddu und Baiyrzhan Murzabayev mit je fünf Treffern. Martin Seidl folgt mit vier Erfolgen. Während die beiden führenden Reiter am Sonnabend dabei sind, fehlt Seidl. Bei den Trainern dürfte das Hufeisen Lokalmatadorin Claudia Barsig kaum noch zu nehmen sein. Sie liegt mit zehn Siegen fast uneinholbar in Front. Dahinter rangieren mit Stefan Richter (5) und Lutz Pyritz (4) zwei weitere Seidnitzer Kollegen.

Von Astrid Hofmann

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