Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Google+
Helge Baues bleibt bei den Dresden Titans

Basketball Helge Baues bleibt bei den Dresden Titans

In einer enttäuschenden ersten Pro-A-Saison gehörte er zu den wenigen Lichtblicken beim Aufsteiger: Power Forward Helge Baues. Umso erleichterter sind die Dresdner Basketballer, dass der ehemalige Hamburger auch unter dem neuen Trainer Nenad Josipovic weiter für die Titans spielen will. Jeremy Dunbar indes wechselt nach Vechta.

Helge Baues musste mit den Titans herbe Enttäuschungen einstecken, doch er macht weiter.

Quelle: imago/Hentschel

Dresden. Nachdem mit Nenad Josipovic der neue Trainer für die kommende Spielzeit in der 2. Basketball-Bundesliga Pro B feststeht, gibt es bei den Dresden Titans nun auch erste Entscheidungen im Spielerkader. So können sich Dresdens Fans auf ein Wiedersehen mit Helge Baues freuen. Mit dem 22-jährigen Forward haben sich die Sachsen auf eine Vertragsverlängerung geeinigt.

„Ein Kriterium für die Verlängerung meines Vertrags war die gute Kombination von meinem Studium und Basketball in Dresden. Zudem gefällt mir nach wie vor das Umfeld bei den Titans. In den nächsten Monaten werde ich weiter daran arbeiten, Führungsqualitäten zu entwickeln, um mit dem Team eine erfolgreiche Spielzeit zu absolvieren. Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit den tollen Fans“, kommentiert Baues seine Entscheidung pro Elberiesen. Zur letzten Saison wechselte der 2,05 Meter große Power Forward von den Hamburg Towers bzw. dessen Kooperationspartner SC Rist Wedel nach Sachsen. In seiner Debütsaison erzielte Baues bei 30 Einsätzen rund 11,5 Punkte sowie 5,1 Rebounds. Auch die Geschäftsführung um Peter Krautwald zeigt sich zufrieden mit der Entscheidung des Power Forward: „Helge ist mit Sicherheit einer unserer Schlüsselspieler. Es ist eine richtungsweisende Verpflichtung auch in Bezug auf unsere sportlichen Ziele und ein Zeichen an alle anderen Spieler und Agenten, dass in Dresden weiterhin Potenzial steckt.“

Seinen Abschied aus Sachsen hat derweil Distanzschütze Jeremy Dunbar bekanntgegeben. Der deutsch-amerikanische Guard wird im kommenden Spieljahr beim Bundesligaabsteiger RASTA Vechta auf Korbjagd gehen. Dunbar wechselte zu Jahresbeginn in die sächsische Landeshauptstadt und erzielte in 13 Partien durchschnittlich 9,8 Punkte und 1,5 Assists.

Von Florian Wunderlich

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr