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HC Rödertal trifft daheim auf Bayer Leverkusen

Handball HC Rödertal trifft daheim auf Bayer Leverkusen

Noch sind die Großröhrsdorfer Handballerinnen in der Bundesliga sieglos, doch die Formkurve der Mannschaft von Trainer Karsten Knöfler zeigte zuletzt in Dortmund nach oben. Am Sonnabend hoffen die Rödertalbienen nun auf ein gutes Spiel gegen die stark besetzten Leverkusenerinnen. Vielleicht gelingt ihnen dabei eine Überraschung.

Die Sporthalle in Großröhrsdorf erlebt am Sonnabend wieder Bundesliga-Handball.

Quelle: Steffen Manig

Grossröhrsdorf. Für die Handballerinnen des HC Rödertal steht am fünften Spieltag endlich der zweite Heimauftritt auf dem Plan. Der Erstliga-Aufsteiger empfängt an diesem Sonnabend (17.30 Uhr) Bayer Leverkusen in Großröhrsdorf. Während das Team von Trainer Karsten Knöfler noch auf die ersten Punkte wartet, rangieren die Bayer-Damen mit 4:4 Zählern auf dem sechsten Tabellenplatz und gehen als klarer Favorit in die Partie.

Trainerin Renate Wolf kann auf einen breiten und ausgeglichenen Kader zurückgreifen, der nicht nur mit Nationalspielerinnen gespickt ist, sondern sich vor allem durch einen guten Mix von erfahrenen sowie jungen Spielerinnen auszeichnet. „Besonders auffällig ist die geringe Anzahl an Gegentoren, die Leverkusen bisher zugelassen hat. Das zeigt, dass die Neuzugänge Katja Kramarczyk und Franziska Mietzner gut in die Mannschaft integriert wurden“, schätzt Knöfler ein.

Beide Damen kamen übrigens wie auch zahlreiche Rödertal-Neuzugänge vom HC Leipzig und treffen nun wieder aufeinander. Neben Kramarczyk gehören auch Jenny Karolius und Jennifer Rode zum Kader der deutschen Nationalmannschaft. Letztere ist die ältere Schwester von Elaine, die ebenfalls für Bayer spielt, und Rödertalbiene Joanna. Auf ein Schwestern-Duell müssen die Zuschauer aber verzichten, da Joanna Rode noch verletzt ausfällt. Neben ihr fehlen die Langzeitverletzten Sandra Szary, Grete Neustadt und Michelle Urbicht. Tamara Bösch und Izabella Nagy befinden sich, dagegen wieder im Training. Ob ein Einsatz schon möglich sein wird, entscheidet sich kurzfristig.

Schon vergangene Woche haben die Rödertalbienen in Dortmund gezeigt, dass die Formkurve nach oben zeigt. Diesen Aufwärtstrend wollen sie daheim bestätigen. Knöfler: „Wir müssen den Schwung mitnehmen und auf der Leistung aus dem letzten Spiel aufbauen. Wenn es gelingt, die Konzentration über die volle Spieldauer hochzuhalten und Fehler zu minimieren, bin ich überzeugt davon, dass wir Leverkusen lange ärgern können.“

Von Astrid Hofmann

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