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HC Elbflorenz in Kirchzell klarer Favorit

Handball HC Elbflorenz in Kirchzell klarer Favorit

In Unterfranken darf sich der Tabellenzweite ganz gewiss keinen Ausrutscher leisten, denn die Kirchzeller können dem Abstieg nicht mehr entkommen. In der „Schießbude“ der Liga zählt für die Dresdner nichts anderes als ein klarer Sieg.

Trainer Christian Pöhler fordert von seiner Mannschaft volle Konzentration.

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden. Auch an diesem Wochenende wollen die Drittliga-Handballer des HC Elbflorenz ihre Siegesserie fortsetzen. Nach elf Erfolgen hintereinander ist der zwölfte Streich fest eingeplant und sogar Pflicht. Denn die Dresdner, derzeit Tabellenzweiter, gastieren am Sonnabend um 19.30 Uhr beim abgeschlagenen Schlusslicht TV Kirchzell.

Die Gastgeber, die mit 663 Gegentoren die „Schießbude“ der Liga sind, haben bislang nur zwei Siege eingefahren, der Abstieg ist für sie nicht mehr abzuwenden und eine ganze Reihe von Spielern unterschrieben inzwischen schon bei anderen Vereinen. Dennoch wollen sich die Kirchzeller nach einer zuletzt schlechten Vorstellung ihrem Heimpublikum diesmal deutlich besser präsentieren.

Einen Ausrutscher können sich die Dresdner in Unterfranken auf keinen Fall leisten. „Wir nehmen grundsätzlich jeden Gegner ernst und bereiten uns akribisch wie immer vor, fokussieren uns vor allem auf unser eigenes Spiel“, betont Elbflorenz-Coach Christian Pöhler. Er fügt an: „Es geht um zwei wichtige Punkte und die wollen wir mitnehmen.“ Verzichten muss der Trainer nur auf den verletzten Torhüter Marcel Balster.

Für ihn rückt wieder der erfahrene Timo Meinl ins Aufgebot. Der Routinier meint vor der Auswärtspartie: „Natürlich sind wir der klare Favorit, aber jedes Spiel muss erst gespielt werden. Für Marcel tut es mir natürlich leid, gerade wegen seiner zuletzt guten Form. Ich versuche mich gut einzubringen und auf ein Niveau zu kommen, auf dem ich der Mannschaft helfen kann. Ein Vorteil ist sicherlich, dass ich trotz Standby in den letzten Monaten mit der Mannschaft trainiert habe.“

Von Astrid Hofmann

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