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HC Elbflorenz feiert Aufstieg in die zweite Liga

Handball HC Elbflorenz feiert Aufstieg in die zweite Liga

Die Handballer des HC Elbflorenz aus Dresden haben den Aufstieg in die zweite Liga perfekt gemacht. In der (noch) heimischen Energieverbund-Arena gewannen die Dresdner gegen die SG LVB aus Leipzig souverän mit 37:22. Damit ist dem Team von Trainer Christian Pöhler der Aufstieg nicht mehr zu nehmen.

Die Männer des HC Elbflorenz haben am vorletzten Spieltag den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt gemacht.

Quelle: Steffen Manig

Dresden. „Zweite Bundesliga, wir kommen“, so schallte es durch die EnergieVerbund Arena. Ein historischer Tag für den Dresdner Handballsport. Die Männer des HC Elbflorenz haben am vorletzten Spieltag den Aufstieg in die 2. Bundesliga perfekt gemacht. Das Team von Trainer Christian Pöhler setzte sich im Sachsenderby gegen den LVB Leipzig souverän mit 37:22 (20:13) durch und sicherte sich den Meistertitel in der 3. Liga Ost. Den Elbestädtern gelingt damit im elften Jahr der Vereinsgeschichte und dem fünften in der dritten Liga der bislang größte Erfolg.

Die Handballer des HC Elbflorenz aus Dresden haben den Aufstieg in die zweite Liga perfekt gemacht. In der (noch) heimischen Energieverbund-Arena gewannen die Dresdner gegen die SG LVB aus Leipzig souverän mit 37:22.

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Schon in den letzten Minuten spendeten die über 1000 Zuschauer stehend Applaus und feierten ihre Lieblinge. Die Schluss-Sirene ging im Jubel unter, die Spieler sprangen tanzend und hüpfend im Kreis. „Überschwänglich, freudig und auch ein wenig kaputt“, beschrieb Trainer Christian Pöhler seine Gefühlslage und erklärte: „Das ist mein erster Aufstieg mit einer Mannschaft im Männerbereich.“

Seine Spieler hatten in dieser Partie von Beginn an keinen Zweifel gelassen, dass sie nichts anbrennen lassen wollen. Schon nach sieben Minuten führten sie mit 5:2.  Obwohl der Spielfluss zwischenzeitlich etwas ins Stocken geriet, bauten sie dann den Vorsprung auf sieben Tore aus. Grundlage dafür war wie gewohnt eine sichere Abwehr mit einem gut aufgelegten Henrik Ruud Tovas im Tor. Dabei traf er viermal vom Siebenmeterpunkt. Die zweite Halbzeit war dann eine Demonstration der Stärke des Tabellenführers, der Tor um Tor das Polster ausbaute. Erfolgreichster Werfer war Tim-Philip Jurgeleit mit 9/4 Toren. In der kommenden Woche schließt der Aufsteiger die Saison auswärts in Coburg ab.

ah

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