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Elbflorenz ist trotz Niederlage in Feierlaune

Handball Elbflorenz ist trotz Niederlage in Feierlaune

Kurz vor Mitternacht trafen am Sonnabendabend die Handballer des HC Elbflorenz in der neuen Ballsport-Arena zur Party ein. „So seh’n Sieger aus“, sangen sie und hüpften dazu im Takt. Das Team feierte mit den Verantwortlichen um Präsident, Mäzen und Hallen-Investor Uwe Saegeling noch einmal feuchtfröhlich den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

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„So seh’n Sieger aus“, sangen die Handballer in der Nacht zum Sonntag und ließen damit den Tag der offenen Tür in der neuen Ballsport-Arena ausklingen.

Quelle: Steffen Manig

Dresden. Kurz vor Mitternacht trafen am Sonnabendabend die Handballer des HC Elbflorenz in der neuen Ballsport-Arena zur Party ein. „So seh’n Sieger aus“, sangen sie und hüpften dazu im Takt. Das Team von Trainer Christian Pöhler feierte mit den Verantwortlichen um Präsident, Mäzen und Hallen-Investor Uwe Saegeling noch einmal feuchtfröhlich den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Einen Sieg im Gepäck hatten die Männer allerdings an diesem Abend nicht. Nach 17 Erfolgen hintereinander wurde ihre Serie am letzten Spieltag vom abstiegsgefährdeten HSC Coburg II gestoppt.

Die Dresdner mussten sich bei der Bundesliga-Reserve der Oberfranken mit 24:28 (11:15) geschlagen geben. Damit konnten die Pöhler-Schützlinge auch dem sächsischen Kollegen vom LVB Leipzig keine Schützenhilfe im Abstiegskampf leisten. Allerdings verloren die Messestädter selbst ihr Spiel gegen Groß-Bieberau, was Voraussetzung für die Rettung gewesen wäre. Das Tor zur 3. Liga ist für den LVB aber noch nicht ganz zu, denn am kommenden Wochenende gibt es mit den anderen Tabellenvierzehnten der Staffeln West, Süd und Nord noch eine Relegation, bei der sich der Sieger den Klassenverbleib sichern kann.

Christian Pöhler wollte seinen Jungs trotz der Niederlage keinen Vorwurf machen. „Wir haben gekämpft und auch gut gespielt, aber Coburg hat an diesem Tag alles in die Waagschale geworfen, was sie hatten“, betonte der 36-Jährige. So liefen die Gastgeber mit der zusätzlichen Verstärkung von zwei Stammspielern aus der ersten Mannschaft auf. Gleich zu Beginn gerieten die Gäste mit 2:5 in Rückstand, den sie zwar zwischenzeitlich auf zwei Tore verkürzen, aber nie ganz ausgleichen konnten. Als die Coburger dann in der 43. Minute bereits mit 22:17 führten, war eine Vorentscheidung gefallen. Die fünfte Saisonniederlage war dennoch zu verschmerzen und trübte die Feierlaune der Dresdner keinesfalls.

Elbflorenz-Tore: Jurgeleit 6/3, Boese 5, Krentschmer, Kammlodt je 3, Buschmann, de Santis, Quade je 2, Desler 1.

Von Astrid Hofmann

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