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Elbflorenz hofft auf Pokal-Turnier

Handball Elbflorenz hofft auf Pokal-Turnier

Der HC Elbflorenz muss in der ersten Runde um den DHB-Pokal gegen die SG Köndringen/Teningen, die HSG Konstanz und die HSG Wetzlar antreten. Der Zweitliga-Aufsteiger wünscht sich, dass das Viererturnier in Dresden stattfindet. Die neue Handball-Arena steht bereit für einen weiteren Höhepunkt im Veranstaltungskalender.

HCE-Trainer Chrístian Pöhler hofft, dass das Viererturnier in Dresden ausgetragen werden kann.

Quelle: Archiv/soccerfoto

Dresden. Die Auslosung der ersten Runde des DHB-Pokals hat den Handballern des HC Elbflorenz eine lösbare Aufgabe beschert. Der Zweitliga-Aufsteiger aus Dresden muss gegen die SG Köndringen/Teningen antreten. Die Badener belegten in der abgelaufenen Saison Platz acht in der 3. Liga/Süd.

Allerdings wird auch in diesem Jahr die erste Runde in Turnierform ausgespielt. Das heißt, die insgesamt 64 Mannschaften spielen in 16 Vierer-Turnieren am 19./20. August die Achtelfinal-Teilnehmer aus. Nur der Sieger qualifiziert sich demnach für die nächste Runde. Auf die Dresdner würde in diesem Turnier – einen Sieg im ersten Spiel vorausgesetzt – dann höchstwahrscheinlich ein starker Erstligist warten. Denn die zweite Begegnung bestreiten Zweitligist HSG Konstanz und die HSG Wetzlar. Man darf davon ausgehen, dass sich der Bundesliga-Sechste der vergangenen Spielzeit gegen den 14. der zweiten Liga durchsetzt.

Spannend aber ist jetzt die Frage, wo das Turnier ausgetragen wird. Laut Statuten der HBL richtet immer der klassentiefste die Veranstaltung aus. Das wäre eigentlich Köndringen. Aber Elbflorenz-Teammanager Torsten Schulz weiß: „Elbflorenz ist im Lostopf noch als Drittligist gewesen. Dadurch gibt es zwei gleichberechtigte Teams und die HBL muss jetzt entscheiden, wo das Turnier stattfindet. Wir haben uns auf jeden Fall schon für die Ausrichtung beworben.“ Immerhin könnten sich die Dresdner Fans dann in der neuen Handball-Arena auf ein echtes Highlight freuen. Denn die Hessen haben eine Top-Mannschaft, zudem mit Philipp Weber den Torschützenkönig der Eliteklasse in ihren Reihen und verfügen mit Kai Wandschneider auch über den „Trainer des Jahres“.

Nach dem Freundschaftsspiel am 5. August gegen die Füchse Berlin wäre das der zweite „Kracher“ kurz hintereinander, den die Dresdner Handballfans live daheim erleben könnten.

Von Astrid Hofmann

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