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Eislöwen-Trainer Stewart hadert mit seinem Team

Eishockey Eislöwen-Trainer Stewart hadert mit seinem Team

Nach der enttäuschenden Vorstellung der Dresdner Eislöwen beim vierten Play-off-Viertelfinalspiel in Kaufbeuren (3:6) redete Trainer Bill Stewart nicht um den heißen Brei: „Ich bin seit 21 Jahren im Trainergeschäft unterwegs. Dieses Spiel und das Ergebnis gehört zu den peinlichsten Momenten meiner Trainerkarriere“, sagte der Italo-Kanadier.

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Das Logo der Dresdner Eislöwen.
 

Quelle: PR

Dresden.  Nach der enttäuschenden Vorstellung der Dresdner Eislöwen beim vierten Play-off-Viertelfinalspiel in Kaufbeuren (3:6) redete Trainer Bill Stewart nicht um den heißen Brei: „Ich bin seit 21 Jahren im Trainergeschäft unterwegs. Dieses Spiel und das Ergebnis gehört zu den peinlichsten Momenten meiner Trainerkarriere“, sagte der Italo-Kanadier. Während Kaufbeuren von der ersten Minute an Willen und Leidenschaft gezeigt hätte, vermisste Stewart diese Eigenschaften bei seinen Cracks. Man könne ein Spiel knapp verlieren, aber nicht auf diese Art und Weise.

Schon nach der Hälfte des Spiels hatten die Elbestädter mit 0:5 zurückgelegen. Nach dem 0:4 war Hannibal Weitzmann für Stammkeeper Kevin Nastiuk ins Tor gekommen. Auch der Förderlizenzspieler gab anschließend zu: „Unser Start war peinlich. Wir waren nicht bereit, sind direkt deutlich in Rückstand geraten. Dann ist es natürlich unheimlich schwer, noch einmal zurückzukommen. Am Ende haben wir ein Zeichen setzen wollen, aber das war viel zu spät.“

Dennoch will der 21-Jährige mit seinen Mannschaftskollegen nicht den Kopf in den Sand stecken. „Auch wenn es in der Serie jetzt 3:1 für Kaufbeuren steht, hat das nichts zu sagen“, powert der gebürtige Berliner und fügt an: „Ich glaube an das Sprichwort, Totgesagte leben länger. Keiner glaubt mehr an uns, das ist manchmal gar nicht schlecht als Ausgangsposition. Jetzt sind wir der Underdog.“

Von ah

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