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Dynamo Dresden besiegt österreichischen Drittligisten SC Schwaz

Dynamo Dresden besiegt österreichischen Drittligisten SC Schwaz

Den Gegner sicher im Griff - aber zwei Gegentore zu viel: Mit 5:2 (3:2) bezwang Dynamo gestern in einem Testspiel den österreichischen Drittliga-Aufsteiger SC Schwaz.

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Der zweite Treffer des Kapitäns: Mickael Poté trifft zum 2:1 für Dynamo.

Quelle: Steffen Kuttner

Die Gastgeber stehen schon voll im Saft, beginnen die Saison schon am kommenden Wochenende mit einem Pokalspiel. Bei Dynamo stürmte das Traumpaar Poté (als Kapitän) und Dedic, beide trugen sich in die Torschützenliste ein. "Für mich ist es vor allem wichtig, dass ich keine Schmerzen mehr im Knie verspüre, langsam wieder mehr Selbstvertrauen am Ball bekomme", meinte Mickael Poté nach dem Schlusspfiff.

"Egal wer stürmt - wir sollten uns viel mehr Gedanken darüber machen, wie wir Gegentreffer bekommen", legte Peter Pacult den Fokus auf ein anderes Feld. Einen Stellungsfehler der Hintermannschaft hatte der Trainer bei den Schwazer Toren gesehen. Fakt ist: Beide Male sah Neuzugang Alban Sabah, der den Elfmeter vor dem 1:1 mit einem Foul verschuldete, nicht gut aus. "Wir müssen in dieser Phase der Vorbereitung sehen, dass wir langsam unsere spielerische Linie und unsere Stammformation für den Ligastart finden", ergänzte Pacult und war zudem froh, "dass sich keiner verletzt hat." Idir Ouali humpelte zwar mit einer schmerzenden Wade vom Feld, wird aber nicht länger ausfallen.

Abgesagt wurde gestern das für morgen geplante Testspiel gegen CS Concordia Chiajna. Die Rumänen müssen am Wochenende in der Heimat ein Relegationsspiel bestreiten, reisen vorfristig aus Österreich ab. Dynamo sucht einen Ersatzgegner.

Aufstellung /1 Halbzeit: Pellatz - Menz, Brégerie, Sabah, Schuppan - Losilla, Fiel - Kempe, Ouali - Poté, Dedic; ab der 62.Minute: Kirsten - Gueye, Susac, Leistner, Schulz - Milde, Koch, Hartmann, Stefaniak - Benyamina, Müller

Tore: 1:0 Poté (12.), 1:1 Reiter (32./Foulelfmeter), 2:1 Poté (34.), 2:2 Reiter (37.),3:2 Dedic (44.), 4:2 Müller (65.), 5:2 Müller 88.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 10.07.2013

Tina Hofmann

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