Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 7 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Dresdner unterliegen Brandenburgern mit 8:13

Wasserball Dresdner unterliegen Brandenburgern mit 8:13

Zum Auftakt der neuen Saison in der 2. Liga Ost haben die Spieler des neugegründeten Schwimmsport- und Wasserballvereins TuR Dresden eine Heimniederlage einstecken müssen. Gegen die SGW Brandenburg verlor die Mannschaft von Trainer Toralf Schaarschmidt in der Halle an der Freiberger Straße mit 8:13.

Die Dresdner Wasserballer hatten gegen Brandenburg so ihre Mühe und verloren mit 8:13.

Quelle: Steffen Manig

Dresden. In der 2. Liga Ost haben die Wasserballer des neugegründeten Schwimmsport- und Wasserballvereins TuR Dresden eine Heimniederlage einstecken müssen. Die Jungs von Trainer Toralf Schaarschmidt verloren zum Saisonstart am Samstagabend in der Halle an der Freiberger Straße gegen die SGW Brandenburg mit 8:13. Es war das erste Punktspiel, das die Dresdner unter ihrem neuen Vereinsnamen bestritten.

Die seit 1999 unter dem Namen SG Wasserball Dresden startenden Dresdner Wasserballer hatten sich, hauptsächlich aus organisatorischen und finanziellen Gründen, aus dem Zweckgebilde ihrer Startgemeinschaft gelöst und in einer eigenen Abteilung konsolidiert.

„Der Schritt war nötig, um in Zukunft die Jugendarbeit stärker voran zu bringen. Da wurde in den letzten Jahren zu viel Potenzial verschenkt. Wir müssen und wollen dort stärker aktiv werden, um den Wasserballsport in Dresden nicht von der Bildfläche verschwinden zu lassen“, erläutert Abteilungsleiter Sebastian Halgasch rückblickend.

Um dieses Ziel mannschaftsübergreifend im Auge zu behalten, wurde Tino Ressel in die Position des sportlichen Leiters gewählt, die es so zum ersten Mal bei den Dresdner Wasserballern gibt. Ressel sah sich am Samstagabend in seiner Ansicht bestätigt, dass der Mannschaft keine leichte Spielzeit bevorsteht: „Es wird diese Saison wieder richtig schwer, in der 2. Liga zu bestehen. Uns haben leider zwei Stammkräfte verlassen. Die Ausgangssituation ist also nicht ideal. Aber wir wollten unbedingt die zweithöchste Spielklasse als Aushängeschild erhalten.“

Von Steffen Manig

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr