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Dresdner VC-Männer geraten in Abstiegsgefahr

Volleyball Dresdner VC-Männer geraten in Abstiegsgefahr

Für die Volleyballer des VC Dresden wird die Luft im Abstiegskampf jetzt doch immer dünner. Der Zweitliga-Aufsteiger verlor das Sachsenderby bei den ebenfalls abstiegsbedrohten L.E. Volleys glatt mit 0:3 (23:25, 15:25, 21:25). Damit schlossen die Messestädter nach Punkten zu den Elbestädtern auf.

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Quelle: Verein

Dresden. Für die Volleyballer des VC Dresden wird die Luft im Abstiegskampf jetzt doch immer dünner. Der Zweitliga-Aufsteiger verlor das Sachsenderby bei den ebenfalls abstiegsbedrohten L.E. Volleys glatt mit 0:3 (23:25, 15:25, 21:25). Damit schlossen die Messestädter nach Punkten zu den Elbestädtern auf, sind nur durch einen Satz noch vom VC getrennt. Und weil der sächsische Konkurrent Delitzsch gegen Grafing überraschend einen Punkt verschenkte, haben Dresden und Leipzig nur zwei Punkte Vorsprung auf die Grafinger und einen Abstiegsplatz. „Einen Sieg brauchen wir aus den letzten beiden Spielen noch für den Klassenerhalt“, weiß auch VC-Trainer Marco Donat, der aber hinzufügt: „Wir haben es selbst in der Hand.“ Dabei sind die beiden restlichen Aufgaben zu Hause gegen Delitzsch und auswärts bei Fellbach keinesfalls leicht. Es bleibt also bis zum Schluss spannend.

Im ersten Satz lagen die VC-Männer in der Leipziger Brüderhalle schnell zurück. Vor allem durch eine starke Block-Feldabwehr schafften die VC-Männer jedoch den 22:22-Ausgleich. Leisteten sich anschließend aber leichte Fehler und brachten sich damit um den Lohn. Im zweiten Durchgang wackelte bei den Elbestädtern die Annahme. Marco Donat reagierte mit einem Libero-Wechsel, brachte Hannes Fogut für Martin Kroß, und einem Wechsel auf im Angriff, Paul Wegener kam für Paul Schneider. Am Ende gewannen die stark spielenden Leipziger diesen Satz jedoch deutlich. Im dritten Abschnitt blieb es bis kurz vor Schluss ausgeglichen, doch mit ihrer großen Routine und Erfahrung verwandelten die Gastgeber nach 78 Minuten den Matchball zum Sieg.

Kurz vor Schluss verletzte sich noch VC-Mittelblocker Lukas Maase am linken Daumen. Bleibt zu hoffen, dass er bis zum wichtigen Heimspiel in zwei Wochen gegen Delitzsch wieder einsatzfähig ist. VC-Sportdirektor Sven Dörendahl sagte nach der Partie: „Noch sind wir vor Grafing und Leipzig und das soll auch so bleiben. Natürlich merkt man in solchen Spielen wie gegen Leipzig, dass es unserer jungen Truppe an Erfahrung fehlt. Doch ich bin dennoch zuversichtlich.“

Von Astrid Hofmann

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