Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Dresdner USV-Damen stürzen Spitzenreiter HSG Riesa/Oschatz

Handball Dresdner USV-Damen stürzen Spitzenreiter HSG Riesa/Oschatz

Nach zwei Niederlagen in Folge haben sich die Sachsenliga-Handballerinnen des USV TU Dresden eindrucksvoll zurückgemeldet. Sie setzten sich in einer spannenden Partie in eigener Halle gegen die HSG Riesa/Oschatz mit 30:26 (14:16) durch und stürzten damit den bisherigen Spitzenreiter vom Thron.

Dresdens Rebeca Cembranos Bruzón (rechts) setzt sich gegen Sally Witecy (HSG Riesa/Oschatz) durch. Die TU-Handballerinnen gewannen die Sachsenliga-Partie mit 30:26.

Quelle: Steffen Manig

Dresden. Nach zwei Niederlagen in Folge haben sich die Sachsenliga-Handballerinnen des USV TU Dresden eindrucksvoll zurückgemeldet. Sie setzten sich in einer spannenden Partie in eigener Halle gegen die HSG Riesa/Oschatz mit 30:26 (14:16) durch und stürzten damit den bisherigen Spitzenreiter vom Thron. Gleich zu Beginn zeigten die Gastgeberinnen, dass sie wild entschlossen waren, dem Gegner nichts zu schenken. Sie führten schnell mit 8:2, als dann auch der Favorit erwachte. Nun hielten die Gäste voll dagegen. Weil es der Dresdner Abwehr an Robustheit und Konsequenz mangelte, zudem in der Offensive undiszipliniert und hektisch agiert wurde, konnten die Riesaerinnen Tor um Tor aufholen. Sie gingen sogar mit einem Zwei-Tore-Polster in die Pause.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit ging das Schützenfest für die Gäste weiter, sie setzten sich auf 23:17 ab. Aber in den letzten 15 Minuten bliesen die USV-Damen zur Aufholjagd. Nun zeigten sie ihre Qualitäten. Fair, aber robust hielten sie dem Oschatzer Angriff immer wieder stand. Mit einer starken Yikka Puskas im Tor konnte auch das letzte auflodernde Flämmchen Kampfgeist der Oschatzerinnen erstickt werden. Mit diszipliniert ausgespielten Angriffen und schnellen Toren durch Tempogegenstöße arbeiteten sich die Gastgeberinnen wieder an ein Unentschieden heran (26:26). In der spannenden Schlussphase hielten die Nerven der USV-Damen und sie erkämpften sich sogar noch einen Vier-Tore-Vorsprung. Entscheidender Pluspunkt der Gastgeberinnen war dabei die geschlossene Mannschaftsleistung.

USV-Tore: Petalla 6, Berger 5, Leben 4/4, Kotzauer, Knick, Bruzón, Hilke je 3, Lippmann 2, Würdig 1.

Von ah

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr