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Dresdner SC muss im DVV-Pokal in Berlin ran

Volleyball Dresdner SC muss im DVV-Pokal in Berlin ran

Nach dem 3:2-Sieg im Bundesliga-Klassiker gegen Stuttgart steht der Dresdner SC im DVV-Pokal vor einer weit weniger anstrengenden Partie: In der Bundeshauptstadt treffen die Volleyballerinnen von Trainer Alexander Waibl auf den BBSC Berlin, einen Zweitligisten. Die Rollen sind an der Spree klar verteilt, nur ein Sieg für den DSC zählt.

Alexander Waibl möchte in der Bundeshauptstadt eine konzentrierte und erfolgreiche Mannschaft auf dem Feld sehen. Nichts anderes als das Weiterkommen im Pokal zählt für den DSC.

Quelle: Matthias Rietschel

Dresden. Am 4. März steigt in Mannheim das DVV-Pokalfinale. Die DSC-Volleyballerinnen hielten 2016 bei der Premiere in der SAP-Arena den Pott in die Höhe. „Natürlich würden wir gern wieder das Finale erreichen“, sagt Trainer Alexander Waibl. Drei Siege sind dafür notwendig. Der erste davon ist auf jeden Fall schon fest eingeplant, denn im Achtelfinale treten die Elbestädterinnen am Sonnabend beim Nord-Zweitligisten BBSC Berlin an.

„Sicher ist es für unsere Mädels nicht leicht, nach dem hart erkämpften 3:2-Erfolg am Mittwoch gegen Stuttgart jetzt gleich wieder den Schalter umzulegen. Nach so einem emotionalen Höhepunkt braucht man manchmal ein bisschen Zeit, um sich wieder zu sammeln. Doch der Qualitätsunterschied zu einem Zweitligisten ist schon groß und deshalb gehe ich davon aus, dass wir diese Aufgabe konzentriert angehen und das Spiel durchziehen“, betont Waibl, der am Freitag mit seinen Schützlingen nach Kraft- und Balltraining auch die übliche Videovorbereitung absolviert hat. „Mit Stephanie Utz haben die Berlinerinnen schon eine Spielerin mit einigen Qualitäten in ihren Reihen“, so Waibl über die 35-jährige Diagonalangreiferin, die viele Jahre für Lohhof, aber auch schon für Köpenick gespielt hat. Mit Josephine Suhr (früher: Dörr) steht übrigens eine Athletin im Aufgebot, die auch schon in Dresden beim VC Olympia schmetterte.

Fehlen wird beim DSC nach wie vor Ivana die verletzte Mrdak,und Camilla Weitzel bekam von VCO-Trainer Jens Neudeck „Heimaturlaub“.

Gleich nach der Partie des DSC steigt dann die Spannung, denn in der Halle an der Berliner Hämmerlingstraße wird das Viertelfinale ausgelost. Bei zwei Achtelfinal-Partien stehen sich übrigens Erstligisten gegenüber. So gibt es in Suhl das Thüringer Lokalduell zwischen dem VfB und Schwarz-Weiß Erfurt und Pokalsieger Stuttgart trifft daheim auf die Ladies in Black Aachen.

Von Astrid Hofmann

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