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Dresdner SC gewinnt Bundesliga-Partie in Wiesbaden mit 3:1

Volleyball Dresdner SC gewinnt Bundesliga-Partie in Wiesbaden mit 3:1

In der Bundesliga haben die Spielerinnen von Trainer Alexander Waibl einen wichtigen Auswärtssieg eingefahren. Beim VC Wiesbaden setzten sich die Dresdnerinnen klar durch. Nur im zweiten Satz hatten sie etwas Mühe, mussten ihn mit 22:25 abgeben.

DSC-Kapitän Myrthe Schoot (l.) bejubelt einen gewonnenen Punkt beim Spiel in Wiesbaden.

Quelle: Jan Hübner

Wiesbaden/Dresden. Die Volleyball-Frauen des Dresdner SC sind drei Tage nach der Niederlage in Stuttgart in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Sie setzten sich vor 1812 Zuschauern beim VC Wiesbaden mit 3:1 (25:20, 22:25, 25:22, 25:17) durch und feierten damit am achten Spieltag einen wichtigen Auswärtserfolg. „Das ist ein wichtiger Sieg für uns. Natürlich hat auch dieses Spiel gezeigt, dass uns noch die Konstanz fehlt und wir das hohe Niveau noch nicht durchgängig halten können“, erklärte DSC-Trainer Alexander Waibl.

In einer bis zum dritten Satz umkämpften Partie machten sich die Dresdnerinnen phasenweise das Leben selbst schwer. Schon im ersten Durchgang wogte das Geschehen hin und her, zweimal ließ der Meister nach klarer Führung die Gastgeberinnen wieder herankommen. In der Schlussphase sorgte jedoch Regisseurin Mareen Apitz mit einer Aufschlagserie für einen deutlichen Vorsprung. Auch im zweiten Abschnitt lag das Waibl-Team bereits mit 16:12 in Front, verlor aber die Konzentration und leistete sich vor allem im Aufschlag viele Fehler. So schaffte Wiesbaden den Satzausgleich.

Das gleiche Szenario erlebten die Zuschauer im dritten Durchgang, als die Gäste einen 13:6-Vorteil erneut durch eine Schwächephase aus der Hand gaben. Zum Schluss steigerte sich Dresden und erkämpfte die 2:1-Satzführung. Im vierten Abschnitt diktierte der Champions-League-Teilnehmer das Geschehen, schlug sehr druckvoll auf und mit einer stabilen Blockabwehr zog der DSC den Gastgeberinnen den Zahn. Nach 100 Minuten verwandelte Jennifer Cross den dritten Matchball zum verdienten Sieg.

Von Astrid Hofmann

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