Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Google+
Dresdner Rennverein erwartet Top-Pferde und Top-Jockeys

Galopp Dresdner Rennverein erwartet Top-Pferde und Top-Jockeys

Wenn an diesem Sonnabend auf der Galopprennbahn die Startglocke läutet, erwartet die Besucher ein ganz besonderes Spektakel. Mit dem bwin BBAG Auktionsrennen und dem Großen Preis der Freiberger Brauerei stehen zwei Saison-Höhepunkte auf dem Programm.

Am Sonnabend wird es in Seidnitz wieder voll: Der zweite Renntag der Saison steht an.
 

Quelle: Archiv/Matthias Rietschel

Dresden.  Wenn an diesem Sonnabend auf der Galopprennbahn in Dresden-Seidnitz die Startglocke zum zweiten Renntag läutet, erwartet die Besucher ein ganz besonderes Spektakel. Schließlich stehen mit dem bwin BBAG Auktionsrennen und dem Großen Preis der Freiberger Brauerei gleich zwei Saison-Höhepunkte auf dem Programm. Es sind nicht nur zwei hochklassige Leistungsprüfungen, sondern das mit 52 000 Euro dotierte Auktionsrennen über 1200 Meter ist das höchstdotierte Jahresrennen in Seidnitz und der Große Preis der Freiberger Brauerei gehört als Ausgleich I über 1900 Meter, bei dem es immerhin um 22 500 Euro Preisgeld geht, ebenfalls zu den Top-Ereignissen.

Insgesamt werden in den acht Rennen 110 650 Euro ausgeschüttet – so viel Geld also wie an keinem anderen Renntag in diesem Jahr Dresden. Und natürlich kann sich das Starterfeld mit 74 Vollblütern sehen lassen. Renommierte Trainer aus ganz Deutschland, wie unter anderen Andreas Wöhler, Waldemar Hickst oder Roland Dzubasz schicken ihre Schützlinge in die Startboxen. Im Sattel tummelt sich die Creme de la Creme der Jockey-Szene. Allen voran die mehrfachen Champions Andrasch Starke, Filip Minarik und Eduardo Pedroza, der gebürtige Dresdner und Champion von 2015, Alexander Pietsch, sowie Jozef Bojko, René Piechulek oder Maxim Pecheur. „Von den derzeit 13 führenden Reitern in der deutschen Bestenliste haben sich zwölf bei uns angemeldet“, freut sich Rennvereins-Geschäftsführer Uwe Tschirch. Lediglich der Holländer Adrie de Vries muss aus Verletzungsgründen passen.

Auch die Dresdner Trainer sind beim Heimrenntag natürlich besonders gut vertreten, satteln insgesamt 18 Pferde. Dabei rechnen sie sich durchaus den einen oder anderen Treffer aus. Zumal die Lokalmatadoren bislang sehr gut in die Saison gestartet sind, die Stallform bei allen stimmt. Allein Stefan Richter verbucht zehn Siege, Claudia Barsig sechs und Lutz Pyritz drei.

Neben den sportlichen Leckerbissen haben die Verantwortlichen aber auch diesmal ein Rahmenprogramm für die ganze Familie auf die Beine gestellt. So wird für die jüngsten Besucher fast schon traditionell eine Piraten-Hüpfburg für Vergnügen sorgen. Auch das Ponyreiten steht bei den Kids hoch im Kurs. Außerdem ist der Miniaturpark Klein-Erzgebirge aus Oederan, der älteste Miniaturpark der Welt, erneut auf der Rennbahn vertreten. Wetter, die kein Glück beim Tippen haben, können ihre Wettnieten wie bisher auch in die DRV-Losbox werfen und haben damit die Möglichkeit, in der zweiten Wettchance tolle Preise zu gewinnen.

Weil die ersten fünf Rennen auch diesmal vom französischen Wettanbieter PMU weltweit übertragen werden, läutet die Startglocke für das erste Rennen bereits um 11 Uhr. Die Tore zur Bahn öffnen eine Stunde vorher um 10 Uhr. Rennvereins-Präsident Michael Becker, der auch diesmal mit einem großen Ansturm von Besuchern rechnet, weist erneut darauf hin, dass die Zuschauer am besten die öffentlichen Nahverkehrsmittel nutzen sollten. Denn die Parkplatzkapazität ist begrenzt.

Von Astrid Hofmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr